Musterküchen
Alno
ALNOSQUARE
9.900 € (-63%)
Ballerina
Top XL 1446 - Koje 5
7.499 € (-62%)
eigene Hausmarke
Linea - Focus - Ko...
6.398 € (-67%)
eigene Hausmarke
Linea - Riva - Koj...
2.999 € (-57%)
SieMatic
SE8008LM Urban (Ko...
24.800 € (-36%)
Schüller
Nova (Koje 16 KL)
12.900 € (-37%)
Bauformat
Calais
8.920 € (-72%)
Schüller
UMA Kristallweiß (...
12.000 € (-39%)


Musterküchen Blog präsentiert von kitchensales.de

Perfektes Licht für die Küche
10.12.2013, 14:03

Die Zeiten sind längst vorbei, als sich die Kücheneinrichtungen wie einem Ei dem anderen glichen. Von der funktionalen Einbauküche nach dem Vorbild der Frankfurter Küche über eine schlichte Küchenzeile im Wohnbereich bis hin zur großzügig geschnittenen Wohnküche reicht mittlerweile das Repertoire. Allen gemeinsam ist jedoch: Zum Kochen und Backen benötigen wir stets optimales Licht. Ausreichend hell soll es sein, ohne dabei zu blenden oder störende Schatten auf Arbeitsflächen zu werfen. Insbesondere in geräumigen Küchen, in denen zudem auch gegessen, gespielt, gebastelt und vieles andere getan wird, wünschen sich viele auch eine flexible Beleuchtung, mit der sich vielfältige Lichtstimmungen realisieren lassen. Im Folgenden erfahren Interessierte, wie sie die Beleuchtung ihrer Küche verbessern können.

Beleuchtungsarten

Für die Planung der Küchenbeleuchtung ist es hilfreich, zunächst zwischen Allgemein- und Platzlicht zu unterscheiden. Die Allgemeinbeleuchtung schafft dabei eine gewisse Grundhelligkeit für den gesamten Raum, dank der wir uns schnell beim Eintreten in der Küche orientieren können. Hierfür kommen für Leuchtstofflampen konzipierte Deckenleuchten in Frage, die parallel zum Fenster angebracht werden. Befindet sich der Esstisch gleich in der Küche, kann diese Aufgabe auch eine formschöne Pendelleuchte oder gar ein Kronleuchter übernehmen.

Weitere mögliche Beleuchtungslösungen wären Deckeneinbauleuchten sowie Schienensysteme. Erstere können in 50 bis 60 Zentimeter Abstand entlang der Küchenmöbel montiert werden; zweitere verfügen über mehrere Leuchtenköpfe, die an beliebiger Stelle befestigt und auf Schränke und Regale ausgerichtet werden können. Beide Lösungen haben den Vorteil, dass sie das Sehen ins Schrankinnere erleichtern und keine Schlagschatten verursachen.

Im Gegensatz zur Allgemeinbeleuchtung dient die Platzbeleuchtung dazu, einzelne Zonen in der Küche mit hellem, direkten Licht zu versorgen. In erster Linie sind dies die Arbeitsplatten, die Spüle, der Herd und der Esstisch. Für die Arbeitsflächen empfehlen sich Schrankunterbauleuchten. Sind keine Oberschränke vorhanden, können auch Wandleuchten mit einer glatten, milchigen Glasabdeckung verwendet werden. Auch LED-Lichtbänder eignen sich für diesen Zweck.

Auch für den Esstisch-Bereich empfiehlt sich eine separate Lichtquelle. Sehr beliebt sind etwa mehrere kleine Pendelleuchten, eine große Hängeleuchte oder ein klassischer Kronleuchter als Blickfang. Die gewählte Leuchte kann dabei mit der übrigen Kücheneinrichtung harmonieren oder in einem lebendigen Kontrast zu dieser stehen. Erlaubt ist, was gefällt. In jedem Fall sollte der Schirm nicht tiefer als 60 Zentimeter über der Tischplatte hängen, damit niemand geblendet und auch der Sichtkontakt nicht beeinträchtigt wird.

Geeignete Leuchtmittel

Da das Zubereiten von Gerichten oft deutlich länger dauert als ihre Verspeisung, wollen viele gerade in der Küche energieeffiziente Leuchtmittel einsetzen. Für die allgemeine Raumbeleuchtung sowie für die Beleuchtung von Arbeitsplatten durch Schrankunterbauleuchten empfehlen sich Leuchtstofflampen. Denn sie verbrauchen nicht nur wenig Strom, sondern sie zeichnen sich auch durch sehr gute Farbwiedergabeeigenschaften aus, die wiederum für die genaue Beurteilung der Speisen wichtig ist. Achten Sie daher auf einen Ra- bzw. CRI-Wert auf der Verpackung, der größer als 85 sein sollte. Außerdem empfiehlt es sich, für die Küche Leuchtstofflampen mit der Lichtfarbe Warmweiß zu verwenden. Diese wird von vielen als sehr angenehm empfunden, da die Lichtfarbe Warmweiß der Küche einen wohnlichen Charakter verleiht.

Neben Leuchtstofflampen kommen auch Halogenlampen in Frage. Sie werden für ihr brillantes Licht geschätzt, verbrauchen allerdings den meisten Strom im Vergleich zu den anderen auf dem Markt erhältlichen Lampenarten. Wer Halogenlampen etwa für die Deckeneinbauleuchten verwenden will, der sollte unbedingt dimmbare Modelle wählen. Denn so steht Ihnen für das Zubereiten und Kochen äußerst helles Licht mit sehr guter Farbwiedergabe zur Verfügung, aber auch gemütliches Licht für das gemeinsame Abendessen mit Familie und Freunden.

Weitere Alternativen sind Energiesparlampen und LED-Retrofit-Lampen. Erstere haben den Nachteil, dass sie erst verzögert in ihrer vollen Leuchtkraft strahlen und darüber hinaus Farben nur in befriedigender Qualität wiedergeben. LED-Retrofit-Lampen stellen hinsichtlich ihrer Eigenschaften eine sehr gute Alternative zu Halogenlampen dar, doch sind ihre Anschaffungskosten bisher noch für viele zu hoch.

Tipp: Ansprechpartner für eine fachkundige Lichtplanung sowie eine große Auswahl an hochwertigen Küchenleuchten finden Sie auf Lighting Deluxe .

Author: Anke Monreal
Kategorie: Marketing

Kommentare (0)
Noch keine Kommentare vorhanden.