
Bei mir haben Sie gestern Abend bereits versucht Einlass zu finden.
Sollemer ihn rei losse? Natürlich nicht!
Kategorie: Aha
Letzte Woche erhielt ich einen Anruf von der Firma Küchen Kriebel in Unna-Königsborn. Frau Kriebel, die Inhaberin höchstpersönlich war am Telefon und berichtete mir vom erfolgreichen Abverkauf Ihrer bei kitchensales.de angebotenen Musterküche. Ganz konkret ging es um eine sehr hochwertige Hofemeier Küche, für die sich eine Familie aus dem 150 Km entfernten Bonn interessierte.
Der Kontakt war hergestellt und nun lag es an Frau Kriebel selbst, die Musterküche nach den Wünschen Ihrer Kunden anzupassen und in Ihrem Fall sogar deutlich aufzuwerten. Für einen hohen 5-stelligen Preis wurde die Küche verkauft und auch die Lieferung und Montage werden vom Kunden übernommen.
Am Ende unseres Gesprächs teilte Sie mir mit, dass Sie schon wieder Anfragen für die neu eingestellte Musterküche habe und Sie den Einsatz der Musterküchenbörse kitchensales.de nur jedem Händler empfehlen kann. Zusätzlich zum erfolgreichen Musterküchenabverkauf kommt die positive und moderne Außenwirkung des Unternehmens für Kunden und Interessenten, die von einigen Händlern bislang erfolgreich ignoriert wird.
Wenn Sie sich persönlich vom Erfolg inspirieren lassen wollen, steht Ihnen Frau Kriebel auch für einen Rückruf unter der Nummer 02303 - 660877 gern zur Verfügung.
Kategorie: Küchen-Händler
Transparenz und Rendite stehen bei allen Aktivitäten an erster Stelle, betonte Bäulerlein. Und im Rückblick auf die Erfahrungen im früheren VKG fügte er hinzu: ?Wir haben vieles gelernt aus der Vergangenheit und nutzen dieses Wissen für unsere neue starke Gemeinschaft." Die erste offizielle Jahreshauptversammlung findet im Mai in Würzburg statt.
Quelle: Holzmann
Kategorie: Verbände
Der Küchenanbieter Plana besitzt über 38 Häuser mit Verkaufsausstellungen vorwiegend in Süddeutschland, und verzeichnet einen jährlichen Umsatz von 70 Millionen Euro. Das Franchise-System der Marke Plana Küchenland wird von der Plana Küchenland Lizenz & Marketing GmbH gesteuert. Maßgefertigte Einbauküchen generieren die Haupteinnahmen von Plana Küchenland; zum Angebot gehören jedoch auch hochwertige Küchengeräte und umfangreiche Dienstleistungen. Plana-Küchenland arbeitet mit einem Franchise-System, und bezeichnet den "Dienst am Partner", dem Franchisenehmer, und seinen Erfolg als strategisches Unternehmensziel. Die Übernahme von Plana Küchenland erhält Rechtsgültigkeit nach Prüfung durch die zuständigen Kartellrechtsbehörden.
Das schwedische Unternehmen Nobia ist der größte Küchenmöbelhersteller in Europa. Die großen regionalen, nationalen und internationalen Marken von Nobia sind in vielen europäischen Ländern vertreten. Das Unternehmen ist auf maßgefertige Einbauküchen spezialisiert und generiert einen Teil seiner Einnahmen über Franchising. Nobia führt den Konsolidierungsprozess des europäischen Küchenfachhandels an und verzeichnet durch Effizienzsteigerung und strategische Akquisitionen ein nachhaltiges Wachstum. 8.000 Mitarbeiter und ein Nettoumsatz von fast 1,8 Millionen Euro belegen Nobias Position als führender Anbieter. Nobia ist als ein im Consumer-Discretionary-Sektor tätiges Large-Cap-Unternehmen an der Stockholmer Börse notiert.
Die De Mandemakers Groep ist ein führender Küchenanbieter im niederländischen Markt. Das Unternehmen ist im Privatbesitz von Ben Mandemakers. Die Unternehmensgruppe ist außerdem in Belgien vertreten, und hat ihre Geschäftsaktivitäten vor kurzem auf die Tschechische Republik ausgedehnt. Neben den Erfolgen im Küchenhandel verzeichnet das Unternehmen auch Zuwachsraten im Vertrieb von Badezimmereinrichtungen sowie im Möbelhandel. Kürzlich erfolgte die Übernahme des Möbelanbieters Piet Klerkx, einem Tochterunternehmen der an der Euronext notierten Macintosh Retail Group in Maastricht. Die De MandemakersGroep beschäftigt 4.500 Mitarbeiter, hat ca. 200 Küchen- und Bäderstudios und verzeichnet zweistellige Wachstumsraten. Der Gesamtumsatz der verschiedenen Ben Mandemakers Betriebe beträgt ca. 1 Milliarde Euro.
Kategorie: Küchen-Hersteller
"Es sieht so aus, dass der Januar 2007 besser gelaufen ist als der Januar 2006." Der Preisanstieg in Folge der Steueranhebung erreichte laut Wübbenhorst schon seinen Höhepunkt: "Ich gehe nicht davon aus, dass Handel und Industrie jetzt noch spürbar zuschlagen werden." Das Thema sei weitgehend durch. Die Verbrauchssteuer war zum Jahreswechsel von 16 auf 19 Prozent gestiegen.
"Die schädliche Wirkung der Steuererhöhung auf den Konsum wurde von vielen überschätzt", erklärte der GfK-Chef. Er erwarte, dass 2007 die Konsumausgaben real um rund 0,5 Prozent steigen würden; bei weniger Arbeitslosen oder hohen Tarifabschlüssen könnten sie noch höher liegen. Der harte Konkurrenzkampf im Einzelhandel lasse kaum noch Preisaufschläge zu. Auch die bisherigen Preissteigerungen hielten sich in Grenzen, wie die kaum gestiegenen Inflationsraten für Dezember und Januar zeigten. Im ersten Monat 2007 sei zwar der Absatz von Autos durch Vorzieheffekte gesunken, der von Textilien, Elektronik und Gütern des täglichen Bedarfs habe jedoch zugelegt. Der Rückgang beim Umsatz sei auch, aber nicht nur durch Rabatte verhindert worden.
Das stimmt ihn auch für die Zukunft optimistisch. Die Verbraucher müssen nach Ansicht der GfK nicht mehr mit Preiserhöhungen wegen der Mehrwertsteueranhebung rechnen. "Ich gehe nicht davon aus, dass Handel und Industrie jetzt noch spürbar zuschlagen werden", sagte Wübbenhorst.
Nach seiner Ansicht lässt der harte Konkurrenzkampf insbesondere im Einzelhandel kaum noch Preisaufschläge zu. Auch die bisherigen Preissteigerungen hielten sich in Grenzen, was sich an kaum gestiegenen Inflationsraten für Dezember und Januar ablesen lasse. Wübbenhorst erwartet, dass in diesem Jahr die Konsumausgaben der Deutschen real um rund 0,5 Prozent steigen werden. Eine weitere Senkung der Arbeitslosenzahlen oder hohe Tarifabschlüsse könnten die Verbraucherausgaben weiter in die Höhe treiben.
Der von vielen befürchtete Umsatzrückgang sei zwar auch, aber nicht nur durch Rabatte verhindert worden. "Grundsätzlich erkennen wir, dass die Konsumenten bereit sind, wieder mehr Geld auszugeben und nicht mehr nur das Billigste zu kaufen", sagte Wübbenhorst.
Quelle: manager-magazin
Kategorie: Küchen-Endkunden






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