Quelle: Holzmann
Kategorie: Verbände
Klaas beklagte jedoch, dass die vielen Rabattaktionen zunehmend auf die Margen der Hersteller drückten. Auch die rapide steigenden Holzpreise, die oft nicht komplett im Markt weitergeben werden können, schmälerten die Erträge. Mit einem Umsatzplus von 11,2 Prozent schnitten den Angaben zufolge im vergangenen Jahr die Hersteller von Küchenmöbeln besonders gut ab, gefolgt von der Sparte Büro- und Ladenmöbel mit 11,0 Prozent. Die Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel hätten um 7,5 Prozent und die Polstermöbel um 2,7 Prozent zugelegt.
Der über Jahre deutliche Personalabbau in der Möbelindustrie sei zum Ende vergangenen Jahres gestoppt worden. Die Branche zähle aktuell rund 103 000 Beschäftigte in 1084 Betrieben. "Sofern die IG Metall von ihrer unrealistischen Forderung von 6,5 Prozent mehr Lohn abrückt und mit einer Tarifpolitik mit Augenmaß den gerade begonnenen Aufschwung nicht gefährdet, können wir in diesem Jahr endlich wieder zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, sagte Klaas weiter.
Quelle: foerderland.de
Kategorie: Küchen-Hersteller
Der Ausgabebetrag beträgt EUR 7,78 je neuer Aktie und wurde gemäß den gesetzlichen Bestimmungen mit einem Abschlag von 3 Prozent auf den durchschnittlichen Börsenkurs der zurückliegenden fünf Handelstage festgesetzt.
Das neue Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 29.957.454,80 teilt sich ein in 11.522.098 Stammaktien mit einem anteiligen Betrag von jeweils EUR 2,60.
Der Mittelzufluss aus der Kapitalerhöhung soll der Deckung des kurzfristig benötigten Kapitalbedarfs dienen und entspricht der von GermanCapital, einem der maßgeblichen Gesellschafter der Küchen Holding, geplanten Finanzmittelausstattung.
Der Mittelbedarf resultiert insbesondere aus der im Rahmen der Unternehmensstrategie FUTURA III festgeschriebenen Wachstumspolitik der ALNO AG.
Pfullendorf, 9. März 2007
ALNO AG
Der Vorstand
Kategorie: Küchen-Hersteller
Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels: ?Die Zentrenstruktur von Städten ist gefährdet, wenn zentren- und nahversorgungsrelevante Sortimente überdimensioniert an nicht-integrierten Standorten angeboten werden. Daher ist es wichtig, eine entsprechende Klassifizierung der Sortimente vorzunehmen. In der Vergangenheit wurden bundesweit von verschiedenen Kommunen und Planungsbehörden unterschiedliche Sortimentslisten entwickelt, in denen die zentren- und nahversorgungsrelevanten Sortimente festgelegt sind. Wir wollen mit unserer aktualisierten Sortimentsliste einen Beitrag zur Vereinfachung und Vereinheitlichung leisten. Unsere Liste ersetzt natürlich nicht die obligatorische individuelle Betrachtung der jeweiligen örtlichen Situation.?
Der auf Standortfragen des Einzelhandels spezialisierte Verband weist in diesem Zusammenhang auf den stetigen Verkaufsflächenzuwachs bei den so genannten Randsortimenten hin. Im Zuge der Realisierung immer größerer Projekte - vor allem im Bereich der Möbelhäuser und Bau-/Gartenmärkte - wachsen die Randsortimente, die zumeist aus zentrenrelevanten Sortimenten bestehen, in Größenordnungen von mehreren tausend Quadratmetern Verkaufsfläche, und bringen für die Orts- und Stadtzentren der umliegenden Orte erhebliche negative Auswirkungen mit sich, so der Verband.
Nach Ansicht des Handelsverband BAG sollten zentrenrelevante Sortimente außerhalb der städtebaulich integrierten Lagen nur ausnahmsweise zulässig sein. Zentrenrelevante Randsortimente sollten nur in begrenztem Umfang und vor allem nur dann zulässig sein, wenn ein direkter Bezug zum Hauptsortiment vorhanden ist. Pangels: ?Es kann doch nicht richtig sein, dass beispielsweise Möbelhäuser, Baucenter oder auch Heimwerkermärkte mehr und mehr zu Nahversorgungseinrichtungen mutieren. Als Randsortimente dürfen daher in solchen Märkten und Centern nur solche Waren bzw. Warengruppen genehmigt werden, die das branchentypische Sortiment eines Betriebes ergänzen. Branchenfremde Randsortimente sollten nicht zugelassen werden. Den schon seit langer Zeit zu beobachtenden Auswüchsen muss entschieden Einhalt geboten werden.?
Quelle: Handelsverband BAG
Kategorie: Verbände
Kategorie: Verbände





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