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Von Altersruhe keine Spur: Heute begeht Ernst-Martin Schaible seinen 60. Geburtstag und betont, jetzt "noch einmal richtig Gas geben" zu wollen. Der am 26. März 1947 geborene Sohn eines Möbelfabrikanten gründete vor 28 Jahren den Verband ?Der Kreis". Im ersten Geschäftsjahr erzielte er mit 40 Mitgliedern einen Umsatz von 11,4 Mio. DM. Inzwischen liegt die Mitgliederzahl europaweit bei 1.771 und das Außenumsatzvolumen bei mehr als 1,5 Milliarden Euro. Dazu besitzt Der Kreis Ländergesellschaften in Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien/Luxemburg, Spanien und Frankreich.Schaible, der im März für seine besonderen unternehmerischen Leistungen die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg erhielt, will weiterhin Geschäftsführer des Verbands bleiben. Zu seinen nächsten Zielen gehören die Expansion nach Slowenien und die verstärkte Förderung des Küchenspezialisten-Nachwuchses.

Quelle: Holzmann

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Verbände
 

Wie der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas, am Montag mitteilte, wuchs der Umsatz der mittelständischen Branche um 7,2 Prozent auf 18,4 Milliarden Euro. Getragen worden sei die Entwicklung in erster Linie von einem um rund 15 Prozent besseren Auslandsgeschäft, während der Inlandsumsatz nur um 3,5 Prozent zugelegt habe.

Klaas beklagte jedoch, dass die vielen Rabattaktionen zunehmend auf die Margen der Hersteller drückten. Auch die rapide steigenden Holzpreise, die oft nicht komplett im Markt weitergeben werden können, schmälerten die Erträge. Mit einem Umsatzplus von 11,2 Prozent schnitten den Angaben zufolge im vergangenen Jahr die Hersteller von Küchenmöbeln besonders gut ab, gefolgt von der Sparte Büro- und Ladenmöbel mit 11,0 Prozent. Die Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel hätten um 7,5 Prozent und die Polstermöbel um 2,7 Prozent zugelegt.

Der über Jahre deutliche Personalabbau in der Möbelindustrie sei zum Ende vergangenen Jahres gestoppt worden. Die Branche zähle aktuell rund 103 000 Beschäftigte in 1084 Betrieben. "Sofern die IG Metall von ihrer unrealistischen Forderung von 6,5 Prozent mehr Lohn abrückt und mit einer Tarifpolitik mit Augenmaß den gerade begonnenen Aufschwung nicht gefährdet, können wir in diesem Jahr endlich wieder zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, sagte Klaas weiter.

Quelle: foerderland.de

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Der Vorstand der ALNO AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 27.234.051,00 um EUR 2.723.403,80 auf EUR 29.957.454,80 durch Ausgabe von 1.047.463 neuen Stammaktien gegen Bareinlage aus genehmigten Kapital zu erhöhen. Das Bezugsrecht der Aktionäre ist gemäß §§ 203 Abs. 1, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgeschlossen. Sämtliche neuen Aktien hat die Küchen Holding GmbH, München, gezeichnet. Deren Aktienanteil erhöht sich damit von 47,27 Prozent auf 52,06 Prozent.

Der Ausgabebetrag beträgt EUR 7,78 je neuer Aktie und wurde gemäß den gesetzlichen Bestimmungen mit einem Abschlag von 3 Prozent auf den durchschnittlichen Börsenkurs der zurückliegenden fünf Handelstage festgesetzt.

Das neue Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 29.957.454,80 teilt sich ein in 11.522.098 Stammaktien mit einem anteiligen Betrag von jeweils EUR 2,60.

Der Mittelzufluss aus der Kapitalerhöhung soll der Deckung des kurzfristig benötigten Kapitalbedarfs dienen und entspricht der von GermanCapital, einem der maßgeblichen Gesellschafter der Küchen Holding, geplanten Finanzmittelausstattung.

Der Mittelbedarf resultiert insbesondere aus der im Rahmen der Unternehmensstrategie FUTURA III festgeschriebenen Wachstumspolitik der ALNO AG.

Pfullendorf, 9. März 2007
ALNO AG
Der Vorstand
 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Bei der Ansiedlung neuer Einzelhandelsflächen kommt es entscheidend darauf an, welche Sortimente in welchem Umfang an welchem Standort zugelassen werden. Die Definition von zentrenrelevanten, nicht-zentrenrelevanten und nahversorgungsrelevanten Sortimenten ist von großer Bedeutung bei der Abschätzung der Verträglichkeit von Einzelhandelsvorhaben. Dazu hat der Handelsverband BAG nunmehr eine neue Sortimentsliste erstellt.

Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels: ?Die Zentrenstruktur von Städten ist gefährdet, wenn zentren- und nahversorgungsrelevante Sortimente überdimensioniert an nicht-integrierten Standorten angeboten werden. Daher ist es wichtig, eine entsprechende Klassifizierung der Sortimente vorzunehmen. In der Vergangenheit wurden bundesweit von verschiedenen Kommunen und Planungsbehörden unterschiedliche Sortimentslisten entwickelt, in denen die zentren- und nahversorgungsrelevanten Sortimente festgelegt sind. Wir wollen mit unserer aktualisierten Sortimentsliste einen Beitrag zur Vereinfachung und Vereinheitlichung leisten. Unsere Liste ersetzt natürlich nicht die obligatorische individuelle Betrachtung der jeweiligen örtlichen Situation.?

Der auf Standortfragen des Einzelhandels spezialisierte Verband weist in diesem Zusammenhang auf den stetigen Verkaufsflächenzuwachs bei den so genannten Randsortimenten hin. Im Zuge der Realisierung immer größerer Projekte - vor allem im Bereich der Möbelhäuser und Bau-/Gartenmärkte - wachsen die Randsortimente, die zumeist aus zentrenrelevanten Sortimenten bestehen, in Größenordnungen von mehreren tausend Quadratmetern Verkaufsfläche, und bringen für die Orts- und Stadtzentren der umliegenden Orte erhebliche negative Auswirkungen mit sich, so der Verband.

Nach Ansicht des Handelsverband BAG sollten zentrenrelevante Sortimente außerhalb der städtebaulich integrierten Lagen nur ausnahmsweise zulässig sein. Zentrenrelevante Randsortimente sollten nur in begrenztem Umfang und vor allem nur dann zulässig sein, wenn ein direkter Bezug zum Hauptsortiment vorhanden ist. Pangels: ?Es kann doch nicht richtig sein, dass beispielsweise Möbelhäuser, Baucenter oder auch Heimwerkermärkte mehr und mehr zu Nahversorgungseinrichtungen mutieren. Als Randsortimente dürfen daher in solchen Märkten und Centern nur solche Waren bzw. Warengruppen genehmigt werden, die das branchentypische Sortiment eines Betriebes ergänzen. Branchenfremde Randsortimente sollten nicht zugelassen werden. Den schon seit langer Zeit zu beobachtenden Auswüchsen muss entschieden Einhalt geboten werden.? 

Quelle: Handelsverband BAG

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Verbände
 

Ab dem 1. April wird der ehemalige GfM-Geschäftsführer Hans-Jürgen Honecker bei dem K3-Verband beschäftigt sein. K3 war Ende 2006 von dem ehemaligen Wohngruppe-Geschäftsführer Jörg Seidl gegründet worden. Erst in der letzten Woche hatte Seidl bekannt gegeben, dass Hans-Günter Grawe von Regent zu K3 wechseln wird. 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Verbände
 

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