Musterküchen
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Musterküchen Blog präsentiert von kitchensales.de

Wie die Stadt Köln mitteilt, hat der Finanzausschuss der Stadt unter Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden der Koelnmesse, Oberbürgermeister Fritz Schramma ? in Personalunion auch Vorsitzender des Finanzausschusses ? nach gestriger Tagung empfohlen, Jochen Witt, den Vorsitzenden der Koelnmesse-Geschäftsführung mit sofortiger Wirkung zu beurlauben.

Witt hatte am 30. März angekündigt, seinen Vertrag nicht über das Jahresende 2008 hinaus zu verlängern. Die Geschäfte des Vorsitzenden der Geschäftsführung soll nun kommissarisch von Herbert Marner, Finanzgeschäftsführer der Koelnmesse, wahrgenommen werden. Darüber hinaus wird ein Personalberatungsunternehmen mit der Suche eines Nachfolgers beauftragt, so der Finanzausschuss der Koelnmesse. Zudem hat Oberbürgermeister Schramma den Aufsichtsrat zu einer Sondersitzung am 26. April einberufen.

In Köln spricht man davon, dass Witt nun als ?Sündenbock" für das zu erwartende Defizit herhalten muss. Jochen Witt hatte öffentlich die Position vertreten ? aber nicht durchsetzen können ?, die neue Messe durch Selbstbau über Kredite, die mit Kommunalbürgschaften abgesichert sind, zu verwirklichen. Seine Kritik galt dabei vor allem der Finanzierung des 260 Millionen teuren Neubaus der Nordhallen durch den Oppenheim-Esch-Fond. Er sagte, dass die Messe nur schwer in der Lage sein werde, die jährliche Miete von 27 Millionen Euro aus eigener Kraft aufzubringen.

Quelle: holzmann.de

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Messen / Events
 

Sie suchen gerade nach einer neuen, supermodernen Küche? Jetzt kommt ein ganz besonderes Exemplar unter den Hammer: Eine Luxusvariante der weltweit ersten Einbauküche. Einziger Nachteil: Für einen Kühlschrank ist leider kein Platz.

Sie hat an jeden Handgriff gedacht, jeden Schritt gezählt. Jeden Weg durch die Küche hat Margarete Schütte-Lihotzky vermessen und abgezirkelt, die Arbeitsgänge der Hausfrau mit der Stoppuhr gemessen. Als Ergebnis entwickelte die österreichische Architektin und Innenraumgestalterin vor rund 80 Jahren ihre "Frankfurter Küche". Der Normaltypus dieser weltweit ersten Einbauküche fand auf nicht einmal sieben Quadratmetern Platz und bot allerlei praktische Extras: Das Bügelbrett ließ sich mühelos herunterklappen, ein Tellergestell über der Spüle ersparte das Abtrocknen, und durch das Loch in der Arbeitsplatte landeten Gemüseabfälle direkt in der Müllschublade. Die ursprünglich vorgesehene tiefblaue Farbe der Küche sollte Fliegen fernhalten, und abgerundete Betonsockel erleichterten die Reinigung des Fußbodens.

Jahrzehntelang wurde die superfunktionale "Frankfurter Küche" in unterschiedlichen Varianten eingebaut. Erst mit dem Kühlschrank kam ihr Ende, denn für solch moderne Zugaben gab es im exakt bemessenen Hausfrauenlabor einfach keinen Platz. Unzählige von Schütte-Lihotzkys Küchen landeten kurzerhand auf dem Sperrmüll - bis in die 80er-Jahre hinein. Von den rund 10.000 Küchen, die einst vor allem für den Frankfurter Siedlungsbau fabriziert worden waren, seien heute vielleicht hundert erhalten, so die grobe Schätzung von Ellen Stelter, Designexpertin beim Auktionshaus Sotheby's in London. Dort wird am 2. Mai eine der raren Restküchen unter den Hammer kommen - und zwar eine Luxusvariante mit großer frei stehender Hauptanrichte, entworfen und hergestellt für den komfortablen Professoren-Wohntrakt eines Krankenhauses in Niederrad bei Frankfurt. Bis zuletzt war diese "Frankfurter Küche" dort in Funktion. Bei Sotheby's soll sie nun 22.000 bis 37.000 Euro bringen.

Quelle: Welt Online

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

Für die habemat-Küchen GmbH & Co. KG konnte nach Auskunft des Insolvenzverwalters Stephan Michels bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1. April kein Investor gefunden werden. Die noch 155 verbliebenen Mitarbeiter wurden mit sofortiger Wirkung freigestellt, da auch bis dato kein annahmefähiges Angebot vorliegt.
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Mit dem Ende des ersten Quartals hat auch die rückläufige Entwicklung des Konsumklimas ein Ende. Die Konsumneigung trägt maßgeblich zu dieser Wende bei. Sie hat sich im März verbessert und findet langsam wieder Anschluss an die ebenfalls gestiegenen Einkommensaussichten. Zudem konstatiert die GfK-Konsumklimastudie, dass der Preisschock augfrund der Mehrwertsteuerhöhung zum Jahreswechsel nicht eingetreten ist und die Verunsicherung hinsichtlich möglicher Inflationsgefahren aus Sicht der Verbraucher gebannt zu sein scheint. Die nach wie vor sehr optimistischen Konjunkturaussichten haben einen positiven Einfluss sowohl auf die Anschaffungsneigung als auch auf die Einkommenserwartung.

Quelle: Holzmann

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Immer mehr Deutsche nutzen das Internet. Mit Ablauf des vergangenen Jahres waren einer Studie des Marktforschungsinstituts EITO (European Information Technology Observatory) zufolge 60 Prozent der Deutschen online. Nach der vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) zusammen mit anderen europäischen Verbänden in Auftrag gegebenen Untersuchung liegen die Deutschen damit zwar deutlich über dem westeuropäischen Durchschnitt (53 Prozent), aber immer noch deutlich hinter des USA (76 Prozent), Großbritannien und skandinavischen Ländern wie Dänemark (77 Prozent).

"Die Internet-Nutzung wird immer mehr zum Standard", freut sich Bitkom-Präsident Willi Berchtold. Den Erwartungen zufolge sollen in den nächsten zweieinhalb Jahren noch einmal knapp 10 Prozent der Deutschen online gehen, bis 2010 werde dann 69 Prozent der Deutschen im Netz unterwegs sein. Zu diesem Zeitpunkt werden der Voraussage nach die USA mit 88 Prozent die Spitze der Vergleichsliste erobert haben, die derzeit noch von den Dänen gehalten wird. Schwerer Nachholbedarf besteht den EITO-Zahlen zufolge in den südeuropäischen Ländern und vor allem in Osteuropa. Während immerhin über die Hälfte aller Italiener und rund 40 Prozent der Spanier online sind, liege der Schnitt in den osteuropäischen Ländern bei gerade mal 14 Prozent.

Auch bei verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen machten die Marktforscher Unterschiede im Netzverhalten aus. "Es gibt weiterhin Bevölkerungsgruppen, die die Vorteile neuer Medien kaum nutzen, dazu zählen beispielsweise ältere Menschen, sozial Schwache und Arbeitslose?, warnt Berchtold. Um eine digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern, müsse speziell diesen Gruppen die Internet-Nutzung erleichtert werden, etwa durch die Vermittlung von Computerkenntnissen oder barrierefreie Webseiten. Nach einer Untersuchung der EU für das Jahr 2005 gab es bei der Internet-Nutzung in Deutschland im Vergleich zum Spitzenreiter Dänemark an zwei Stellen besonders große Unterschiede: So gaben damals 33 Prozent der deutschen Frauen an, noch nie das Internet genutzt zu haben, in Dänemark waren es nur 16 Prozent. Von den deutschen Arbeitslosen waren 28 Prozent noch nie online, in Dänemark lediglich 14 Prozent.

Ein Computer stand Ende 2006 in drei von vier deutschen Haushalten. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bitkom Mitte 2006 gaben nur 48 Prozent aller Frauen über 50 Jahren und 59 Prozent aller Männer über 50 Jahren an, einen PC zu nutzen, bei den 15 bis 17-Jährigen waren es 79 Prozent. Als Lieblingsbeschäftigung am Computer nannten die Befragten das Einkaufen: 61 Prozent der deutschen PC-Nutzer im Alter über 15 Jahre gaben an, dass sie mit ihrem Computer online shoppen. Auf dem zweiten Platz landeten Reisebuchungen und MusikI mit jeweils rund 44 Prozent.

Quelle: heise online

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Aha
 

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