Das Angebot ist für die Kunden von Astroh ausgehandelt worden, die eine Küche angezahlt hatten, die aber aufgrund des Insolvenzverfahrens nicht mehr fertig gestellt wurde. In dem nun abgeschlossenen Vertrag erklärt sich die Quelle GmbH bereit, jedem betroffenen Astroh Kunden nach einem individuellen Gespräch ein neues Vertragsangebot unter größtmöglicher Berücksichtigung der geleisteten Anzahlung zu unterbreiten.
„Damit haben wir ein Ergebnis erzielt, das für die Astroh Kunden wesentlich besser ist, als es die reine insolvenzrechtliche Situation für sie zulässt“, sagt Kebekus. Aufgrund der aktuellen Insolvenzsituation bei Astroh dürften weder die Anzahlungen der Kunden zurückgezahlt werden, noch konnten die Lieferanten zur Fertigstellung bestellter Küchen verpflichtet werden.
Da Astroh mit verschiedenen Küchenherstellern zusammen gearbeitet hat und mit jedem Kunden individuelle Vertragsbedingungen ausgehandelt wurden, muss Quelle zunächst die bisherigen Kaufverträge prüfen, bevor das Unternehmen den Astroh-Kunden ein neues unverbindliches und kostenloses Angebot unterbreiten kann. Quelle und Astroh haben zum Teil identische Möbellieferanten. In diesen Fällen will Quelle ermöglichen, dass die baugleiche Küche angeboten werden kann. Ansonsten sind die Küchenberater bemüht, eine vergleichbare Küche anzubieten.
„Die Kunden sind natürlich nicht verpflichtet, das Angebot von Quelle anzunehmen“, sagt Insolvenzverwalter Kebekus. Er weist daraufhin, dass er als Insolvenzverwalter der Astroh Küchen GmbH & Co. KG die bestehenden Vertragsverhältnisse mit den Kunden aufgrund der Unternehmenssituation nicht mehr erfüllen kann. Sämtliche Ansprüche gegenüber Astroh könnten nur zur Insolvenztabelle angemeldet werden. Ob und in welcher Höhe daraufhin zu einem späteren Zeitpunkt noch Auszahlungen anteilig geleistet werden könnten, sei derzeit zwar noch offen, ist nach Einschätzung von Kebekus aber eher unwahrscheinlich.
Alle Kunden von Astroh werden in den kommenden Tagen angeschrieben und ausführlich über die aktuelle Situation informiert. In dem Schreiben wird auch eine Hotline bei der Quelle GmbH angegeben, an die sich die Kunden wenden müssen, wenn Ihnen Quelle ein Angebot unterbreiten soll. Dieses Verfahren ist notwendig, da Astroh aus Gründen des Datenschutzes keine Kundeninformationen an Dritte weiter geben darf.
Der Insolvenzverwalter hatte lange Zeit intensiv und konstruktiv mit potenziellen Investoren verhandelt und sich dabei immer auch für eine wirtschaftlich vernünftige Lösung für die Kunden eingesetzt, deren Küche angezahlt war. Die Verhandlungen über eine größere Investorenlösung sind allerdings gescheitert, da der letzte ernsthaft interessierte Investor die bereits weit fortgeschrittenen Verhandlungen faktisch eingestellt hat. „Wir sind nun dabei, über einzelne Standorte zu verhandeln, um möglichst viele Arbeitsplätze für die Beschäftigten zu erhalten“, sagt Kebekus. So seien die Standorte in Delmenhorst und Senden bereits übertragen und die neuen Mieter hätten bereits Gespräche mit den Beschäftigten von Astroh über eine Einstellung aufgenommen.
Die Astroh Küchen GmbH & Co. KG hatte Ende November beim zuständigen Amtsgericht Bochum Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Das Verfahren wurde Anfang Februar eröffnet. Astroh wurde vor über 80 Jahren als Möbelhaus gegründet und stellte sich in der jüngeren Vergangenheit erfolgreich als Küchenspezialist auf. Astroh ist mit zehn Küchenhäusern in der Rhein-Ruhr-Region an den Standorten Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Oberhausen, Ratingen und Schwelm vertreten. Weitere 11 Küchenhäuser befinden sich in Berlin, Delmenhorst, Gronau, Hamburg, Hannover, Leipzig, Ludwigshafen, Lüneburg, Senden, Wolfsburg und Würselen.
Astroh Küchen beschäftigte zum Zeitpunkt der Insolvenzantragsstellung insgesamt etwa 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 240 davon arbeiten am Stammsitz Bochum, weitere 180 an den Standorten an Rhein und Ruhr.
Quelle: www.rw-konzept.de
Kategorie: Küchen-Händler
* Deutsche geben jährlich rund 10,9 Mrd. Euro für Waren im Internet aus (+ 9 Prozent)
* Onlineumsatz mit Bekleidung steigt auf rund 4 Mrd. Euro (+ 40 Prozent)
* Versender mit gemeinsamem Katalog- und Internetangebot führen im Onlinehandel
* Digitale Dienstleistungen (Downloads, Ticketing, usw.) zusätzlich erfasst
* Online-Shopping-Umsätze (Waren + Dienstleistungen) bei rund 16,8 Mrd. Euro
Ergebnisse der Studie wurden heute vom bvh auf seiner Jahres-Pressekonferenz zum Onlinehandel vorgestellt. Demnach geben die Deutschen in diesem Jahr den neuen Rekordwert von rund 10,9 Mrd. Euro im Internet für Waren aus. Das sind 9 Prozent mehr als im Jahr 2006. Der Onlinehandel mit Waren erreicht damit einen Anteil von 39,5 Prozent am Gesamtumsatz des Versandhandels (27,6 Mrd. Euro in 2007).
Der Vorsitzende des Ausschusses E-Commerce im bvh und Geschäftsführer des Hamburger Versenders Globetrotter Ausrüstung, Thomas Lipke, sagte: „Das Internet ist weiterhin der Wachstumsmotor der Versandhandelsbranche.“ Er führte die positive Entwicklung auf die steigende Attraktivität des Interneteinkaufs zurück: „Neue dreidimensionale Produktansichten ermöglichen ganz andere Einblicke in das, was das Besondere der einzelnen Artikel ausmacht. Durch IPTV – also Fernsehen im Internet – kann außerdem eine ganz neue Erlebniswelt mit eigenen Geschichten rund um die Produkte aufgebaut werden.“
Neben Waren kaufen die Deutschen für rund 5,9 Mrd. Euro digitale Dienstleistungen wie Downloads oder Online-Tickets im Internet ein. Davon entfallen 37 Prozent auf den Bereich Mobilität (Flugtickets, Bahntickets, Mietwagen), 34 Prozent auf Reiseausgaben (Pauschalreisen und Übernachtungen), 13 Prozent auf das Ticketing, 9 Prozent auf Entertainment (z.B. MP3-Dateien, Klingeltöne, Spiele) und 2 Prozent auf Computer-Software. Addiert man diese Dienstleistungsumsätze (5,9 Mrd. Euro) mit den Online-Warenumsätzen des Versandhandels (10,9 Mrd. Euro) ergibt sich daraus eine Gesamtsumme aller deutschen Online-Shopping-Umsätze von rund 16,8 Mrd. Euro.
Nach Warengruppen betrachtet wird im Internet das meiste Geld für Bekleidung Textilien und Schuhe ausgegeben – in Summe rund 3,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,8 Mrd. Euro) und damit rund 40 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Darauf folgen Medien, Bild- und Tonträger mit insgesamt rund 2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,8 Mrd. Euro) sowie Unterhaltungselektronik mit rund 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,4 Mrd. Euro).
Spitzenreiter beim Onlinehandel sind Versender, die ihre Waren per Katalog und Internet anbieten. Sie legen im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent auf rund 4,2 Mrd. Euro Online-umsatz zu (Vorjahr: 3,9 Mrd.). An zweiter und dritter Stelle folgen die so genannten Ebay-Powerseller (gewerbliche Anbieter auf Ebay) mit rund 2,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,99 Mrd. Euro) und die reinen Internetanbieter, die auf 2,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,5 Mrd. Euro) Onlineumsatz kommen.
„Beim Warenkauf ist das Internet unangefochten der am häufigsten genutzte Bestellweg“, so Lipke. Fast die Hälfte oder 48 Prozent (Vorjahr: 44 Prozent) der Versandhandelsaufträge werden inzwischen durchschnittlich online aufgegeben. Dabei nutzen auch Frauen den Computer immer stärker zum virtuellen Einkaufsbummel. Bei den von ihnen genutzten Bestellwegen hat das Internet inzwischen einen Anteil von 39 Prozent (Vorjahr: 34 Prozent).
Über alle Altersgruppen hinweg (Männer und Frauen zusammen betrachtet) wird das Internet immer beliebter. 50 bis 59-Jährige geben ihre Bestellungen bereits zu 39 Prozent (Vorjahr: 34 Prozent) am Computerbildschirm auf. Bei der Altersgruppe ab 60 Jahre erfolgt bereits nahezu jede sechste Bestellung (15 Prozent, Vorjahr: 12 Prozent) online.
Ein erheblicher Teil der Internet-Bestellungen werde nach wie vor über den klassischen Katalog angestoßen, so Lipke: „Fragt man die Internetbesteller, ob sie sich vor ihrer Onlinebestellung im Katalog des jeweiligen Versenders informiert haben, antworten 73 Prozent mit Ja. Das zeigt, dass der gedruckte Katalog vor einigen Jahren zu Unrecht tot gesagt wurde. Er ist und bleibt beliebtes Nachschlagewerk.“
Zusatzinformation: Nach der Allensbacher Computer- und Technik-Analyse, ACTA 2007, gibt es in diesem Jahr rund 29,37 Mio. (Vorjahr: 27,13 Mio.) Onlinekäufer für Waren und digitale Dienstleistungen in Deutschland.
Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main vertritt seit 1947 die Interessen der Branche. Derzeit sind 250 Unternehmen im Verband organisiert, die ihre Waren per Katalog, Internet oder TV anbieten. Darunter sind Versender mit gemeinsamem Katalog- und Internetangebot, reine Internethändler, TV-Versender, Apothekenversender und Ebay-Powerseller. Die Versandhandelsbranche setzt im Privatkundengeschäft (BtC) jährlich rund 27,6 Mrd. Euro um. Der Internetverkauf von Waren erreicht in diesem Jahr erstmals den Rekordwert von 10,9 Mrd. Euro.
Quelle: bvh
Kategorie: Marketing
Dafür bekommt der Kunde eine puristisch gehaltene Küche, die zugleich modern und funktional sein soll. Und weil die Farbwahl betont dunkel ist, kommen die für Porsche Design typischen Aluminium-Rahmen besser zur Geltung. Ein Flachbild-Fernseher und die allesamt von Miele hergestellten Elektrogeräte, also zum Beispiel Induktionsherd, Spülmaschine, Mikrowelle oder Espresso-Maschine, ergänzen die Edelausstattung.
Die Porsche-Küche ist für Poggenpohl ein Meilenstein
"Mit dieser Küche können wir uns weiter von Wettbewerbern differenzieren", sagt Elmar Duffner, seit fünf Jahren Geschäftsführer von Poggenpohl. Das Porsche-Projekt sei für seine Firma ein Meilenstein. Duffner sieht sein Unternehmen damit endgültig zum führenden Premiumanbieter im hart umkämpften Küchensektor aufsteigen. Schon jetzt dominieren deutsche Marken den weltweiten Luxusmarkt. Dazu gehören neben Poggenpohl auch SieMatic, Bulthaup, Alno oder Leicht. Der Papst zum Beispiel ist SieMatic-Kunde, bei Poggenpohl zählen unter anderem Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher oder auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton zu den Kunden.
Neu ist die Verknüpfung von Auto und Küche allerdings nicht. Schon 1991 arbeiteten der italienische Möbelhersteller Snaidero und das auch für Ferrari und Maserati tätige Designstudio Pinifarina zusammen. Gemeinsam entwickelten sie unter anderem eine runde Thekenküche in Ferrari-Rot und eine wellenförmige Küchenzeile in leuchtendem Blau, geformt wie das Cockpit eines Rennwagens. Gegenüber diesen Form- und Farbexperimenten übt sich das deutsche Team Porsche-Poggenpohl eher in Zurückhaltung. "Aber Luxus äußert sich auch nicht durch Opulenz und Dekor, sondern durch die Reduktion auf das Wesentliche", sagt Roland Heiler, einer von drei Geschäftsführern von Porsche Design.
Der Teufel sitzt im Detail
Über ein Jahr haben seine Designer mit den Konstrukteuren von Poggenpohl zusammen gesessen und entworfen. Erst dann konnte die Küche in Serie gehen. Ohnehin sitzt der Teufel im Detail. Schubladen und Schränke sind ohne Griffe und öffnen und schließen sich auf leichten Druck wie von selbst. In den Schränken stecken Lichtinstallationen. Überhaupt die Technik: Die Küche wird über Sensortasten bedient und verfügt über ein ausgeklügeltes Audio-Video-System. "Wir haben eine Küche entwickelt, die mit ihrer klaren und funktionalen Formensprache speziell auf Männer zugeschnitten ist", sagt Duffner. "Das Auto ist nicht mehr das einzige Lieblingsspielzeug des Mannes", hofft sein Porsche-Kollege Heiler. Bedenken, dass Porsche als "männliche" Marke durch den Ausflug auf das vermeintliche Frauen-Terrain Schaden nimmt, hatte er nie. "Aus solchen Rollen machen wir uns nicht viel. Und die altbekannten Klischees von Männer und Frauen stimmen doch ohnehin nicht mehr." Das erlebe Porsche täglich im Sportwagengeschäft. Die Zahl der weiblichen Porsche-Kunden habe in den letzten Jahren jedenfalls deutlich zugenommen.
Insbesondere vom arabischen und vom amerikanischen Markt versprechen sich die Projektpartner Porsche und Poggenpohl viel. Als die Küche kürzlich im Porsche-Kundenzentrum in Leipzig vorgestellt wurde, gab es schon die ersten Vorbestellungen. Aber auch in Deutschland dürfte das Modell P7340 eine Kundschaft finden.
Küchen sind in Deutschland Statussymbole
Denn Küchen sind hierzulande mittlerweile zum Statussymbol geworden, insbesondere für Singles und kinderlose Ehepaare. "Die Küche ist neben dem Wohnzimmer zum sozialen Zentrum der Wohnung aufgestiegen", sagt Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer beim Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Der Trend gehe zur individuell gestalteten Wohnküche. Die klassische Küchenzeile mit zehn Quadratmetern habe ausgedient. Wer den Platz hat, macht die Küche zum Ort der Kommunikation. "Freunde werden nicht mehr nur zum Essen eingeladen, sondern zum Kochevent mit gemeinsamen Schnippeln", sagt Klaas.
Poggenpohl will von diesem Trend nicht nur durch die Porsche-Küche profitieren. Die Ostwestfalen haben gemeinsam mit dem Möbelhersteller Draenert erstmals einen Esstisch entwickelt. "Dining Desk" heißt das Modell. Es lässt sich in der Mitte auseinander fahren, so dass Servierwagen dazwischen passen, die ansonsten in den Bodenschränken der Küche verschwinden. Alternativ können in die Tischmitte auch Tabletts, Schneidebrettchen oder ein flacher Grill eingelassen werden.
Edel-Küchen können locker 100.000 Euro kosten
Derlei Schnickschnack hat natürlich seinen Preis. Edel-Küchen können heute locker 100.000 Euro und mehr kosten. Der Verbraucher scheint aber bereit, solche Summen zu bezahlen. Denn war in den vergangenen Jahren stets der Preis das Entscheidungskriterium beim Möbelkauf, hat die Mehrheit der Deutschen laut einer aktuellen Allensbach-Studie die lange Zeit vorherrschende Spar-Mentalität abgelegt. "Die Ansprüche der Verbraucher an die Ausstattung ihrer Wohnung und damit auch die Bereitschaft, in Qualität zu investieren, wachsen", heißt es. Denn gerade mal 58 Prozent seien mit ihrer derzeitigen Einrichtung noch zufrieden. Entsprechend groß seien derzeit die Anschaffungspläne. Und der Preis rangiere weit hinter Kaufkriterien wie Qualität und Design erst auf Platz fünf.
Kaum verwunderlich also, dass nun auch Markenmöbelhersteller wie Hülsta über ein eigenes Küchenprogramm nachdenken. Zumal Küchen zu den wachstumsstärksten Bereichen der deutschen Möbelindustrie gehören. 2006 stieg der Umsatz um elf Prozent auf 3,9 Mrd. Euro. Und im ersten Halbjahr 2007 gab es auch bereits ein Plus von acht Prozent auf knapp zwei Mrd. Euro. "Langfristig wird es auch Küchen von Hülsta geben, sei es als Eigenentwicklung, als Lizenzprodukt oder auch durch eine Übernahme", kündigt der Geschäftsführer des größten deutschen Möbelherstellers, Bernd Göbel, an.
Poggenpohl kann dies wenig schocken. Die Traditionsfirma hat an der Kooperation mit Porsche Gefallen gefunden, wenngleich der Partner mit dem großen Namen bei jedem Verkauf kräftig mitverdient. Über die Höhe der Lizenzgebühren will sich Küchen-Manager Duffner allerdings nicht äußern. Er stellt vielmehr die Vorteile der Kooperation heraus. "Wir haben viele Lösungen erarbeitet, die einem Partner allein wohl nicht eingefallen wären." Daher denken die Herforder nun auch über weitere Kooperationen nach. Mit Airbus zum Beispiel soll in Kürze eine Küche für Flugzeuge entwickelt werden. "Es gibt im A380 ja auch eigene Schlafzimmer. Warum also nicht auch Küchen?", fragt Duffner.
Und Erfahrung mit fliegenden Küchen hat Poggenpohl bereits. Schließlich haben die Ostwestfalen 1970 zusammen mit Designer Luigi Colani die Kugelküche für den Weltraum entwickelt. Es blieb freilich nur bei einem Entwurf.
Quelle: Welt Online
Kategorie: Küchen-Hersteller
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Kategorie: Verbände
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Quelle: solongo.design
Kategorie: Software






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