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Musterküchen Blog präsentiert von kitchensales.de

04.07.2008, 08:25
Die Cristini GmbH, die Mitte Mai rückwirkend zum Monatsanfang das Geschäft der insolventen Ebke Küchen GmbH übernommen hatte, ist unter diesem Namen seit dem 17. Juni auch im Handelsregister eingetragen. In der kommenden Woche soll nach Auskunft des
Geschäftsführers Dr. Frank Gebert der Internetauftritt des Unternehmens auf den Namen Cristini umgestellt werden.

Die ersten Küchen unter dem neuen Markennamen wird das Unternehmen dann zu seiner Herbsthausmesse im September vorstellen. Geplant sind voraussichtlich vier Programme. Die noch unter der Marke „Ebke“ im Handel platzierten Küchen werden auch weiterhin geliefert.

Quelle: Euwid 

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

In den warmen Monaten nisten sie sich gerne in unseren Küchen und Schränken ein - die Fruchtfliegen. Wie Sie lästige Fruchtfliegen auf natürliche Weise loswerden, lesen Sie hier:

1. Legen Sie nur frisches Obst in Ihre Obstschale, Obst mit Druck- oder Faulstellen sofort verbrauchen oder entsorgen. Legen Sie vorsorglich ein Fliegengitter über Ihre Obstschale, damit keine Fruchtfliegen an das Obst gehen.

2. Tränken Sie einen Wattebausch mit Lavendelöl und legen diesen in die Küche. Dies hält nicht nur Fruchtfliegen, sondern auch Ameisen fern. Ameisen mögen übrigens auch nicht den Geruch von Zitrone, Zimt, Thymian oder Majoran. Backpulver mit Puderzucker im Verhältnis 1 zu1 gemischt, macht ihnen den Garaus.

3. Legen Sie Karten, Bierdeckel oder sonst einen Schutz als Abdeckung auf die Gläser mit Wein, Bier oder Saft, damit sich keine Fruchtfliegen daran ergötzen.

4. Stellen Sie eine Fruchtfliegenfalle auf: Füllen Sie eine 1-zu-1-Mischung aus Wasser und Balsamico-, Apfel- oder Weinessig mit einem Tropfen Spülmittel in ein Twist-off-Glas und machen Sie in den Deckel einige kleine Löcher. Die Fruchtfliegen gehen hinein, kommen aber nicht wieder heraus.

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

02.07.2008, 15:40
Der Beschluss steht. Die M.O.W. verlegt den Messetermin ab 2009 in den Mai. Nachdem die M.O.W.-Aussteller in einer Umfrage zum Jahreswechsel bereits klar für eine Terminverlegung in den Mai votiert hatten, kam auch von Handelsseite breite Zustimmung: Eine abschließende Sitzung in der letzten Woche brachte den endgültigen Beschluss pro Frühjahrstermin. „Wir haben endverbraucherorientiert entschieden. Die Ware muss zu den Umsatzmonaten – also im Herbst – verkaufsfertig in den Ausstellungen stehen. Das kann nur gelingen, wenn im Frühjahr geordert wird", fasst der Sprecher der Möbel-Einkaufsverbände im ZGV, Günther Böhme, das Ergebnis zusammen. M.O.W.-Chef Bernd Schäfermeier zeigt sich zufrieden: „Das ist kein Beschluss, der einfach nur eine Veränderung erzielen will, sondern eine eindeutige Verbesserung, und zwar für die gesamte Branche.“ Die M.O.W. 2008 findet wie angekündigt vom 21. bis 25. September statt.
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Messen / Events
 

Gemäß dem am Mittwoch zwischen dem Beijinger Olympischen Organisationskomitee und der Beijing Equity Exchange abgeschlossenen Vertrag wird die Beijing Equity Exchange den Verkauf von Olympia-Gütern nach den Spielen mittels Auktion durchführen.

Über 20 Millionen Objekte sollen nach der Olympiade versteigert werden. Darunter befinden sich Möbel, elektronische Geräte, technische Anlagen und Sportartikel. Die Käufer werden ihre Möbel und Haushaltsgeräte aus dem olympischen Dorf unmittelbar nach den Spielen erhalten. Die Auktion aller Güter wird voraussichtlich ein Jahr dauern.

Ausführliche Informationen über die Versteigerung erfahren Interessierte auf der Homepage von Beijing Equity Exchange unter www.cbex.com.cn. 

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Messen / Events
 

Miele ist eine Marke mit hohem „Must-Have-Faktor“, klar positioniert im Premiumbereich. Das Miele-Markenbild wird durch das Design der Geräte in großem Maße geprägt. Die Arbeit des Miele-Designcenters orientiert sich daran - vom Beginn in den 70er Jahren bis heute.

Gute Hausgeräte bieten neben dem praktischen Nutzen auch gutes Design. Hausgeräte von Miele sind klar als Premiumgeräte definiert und durch ihr anspruchsvolles Design auch als solche erkennbar. Design wird von Miele in seiner ursprünglichen Bedeutung verstanden, nämlich als ganzheitlicher Entwurf, der Teil eines Verbesserungsprozesses ist - getreu dem Firmenmotto „Immer besser“.

Qualität und Langlebigkeit sind bei Miele selbstverständlich.

Der Gebrauchsnutzen steht im Vordergrund, wobei oft vergessen wird, dass eine langlebige ästhetische Qualität ebenfalls ein Nutzen ist. Dies wird durch viele nationale und internationale Designpreise bestätigt. Erst Anfang des Jahres wurden Miele-Geräte gleich viermal mit dem „iF gold award“ für das Design ausgezeichnet. Er wird vom International Forum Design in Hannover vergeben, einem der weltweit bedeutendsten Designzentren. Bestes Beispiel für das Miele-Design sind die Küchen-Einbaugeräte: die klare, reduzierte Form, die eine hohe Flexibilität bei der Anordnung der Geräte ermöglicht, die hochwertigen Materialien wie Glas und Edelstahl sowie ein durchgängiges Bedienkonzept sind die besonderen Merkmale der neuen H 5000 Serie. Sie finden sich bei Backöfen ebenso wie bei Dampfgarern oder Kaffeevollautomaten wieder. Durch diese homogene Gestaltung lassen sich die Geräte optimal kombinieren, ganz gleich ob sie neben- oder übereinander eingebaut werden, welche Ausstattung sie haben und welcher Preisklasse sie angehören.

Das eröffnet Spielraum bei der Küchenplanung. Das zeitlose, hochwertige Äußere macht die technische Qualität, Langlebigkeit und die High-End-Technik sicht- und erlebbar. Neben der Form ist gerade die Benutzerführung eine zentrale Aufgabe des Designs. Wie ist ein Gerät einzuschalten und zu öffnen? Welche Fehlbedienungen können entstehen? Solche Fragestellungen sind zentraler Bestandteil der Entwicklung. Nicht nur eine für alle Miele-Geräte in der Küche gültige einheitliche Optik, sondern auch eine einheitliche Logik im Aufbau und in der Abfolge der Bedienung ist hierbei Ziel des Designs.

Um dies zu gewährleisten, wird unter anderem im hauseigenen Anwendungslabor die Handhabung der Gerätebedienung getestet. Fünf Kameras beobachten normale, durchschnittliche Verbraucher bei ihrer Arbeit. Jede Handbewegung und jeder Griff wird registriert und ausgewertet. Diese Erfahrungen sind unschätzbar wichtig für die Entwicklungsarbeit. Mit der Inbetriebnahme der CAVE (Computer Aided Virtual Environment) bekommt das Miele-Design nun weiteren Schwung. Die spezielle Technik lässt Produkte, die noch nicht real existieren, in einer virtuellen Welt erscheinen. Dadurch können verschiedene Disziplinen schneller eingebunden werden und der Entwicklungs- und Innovationsprozess gewinnt erheblich an Tempo und Qualität. Produktentwickler, Designer und Techniker sehen und diskutieren über dasselbe. Die durch die Vermeidung von Kommunikationsfehlern hinzugewonnene Schnelligkeit führt dazu, dass wesentlich mehr experimentiert werden kann. Grundsätzlich bleibt es natürlich beim besonderen Charakter des Miele-Designs, denn der gute Name wird durch die Optik maßgeblich mitbestimmt.

Kontakt: Miele & Cie. KG Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 05241/89-1953 bis -1956 Fax : 05241/89-1950 E-Mail: presse@miele.de www.miele-presse.de

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

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