Wenn ich mein Bild finde, tausche ich das dann mal aus.
Kategorie: Küchen-Hersteller
UNAIDS, die Aids-Organisation der Vereinten Nationen, gibt dem Welt-AIDS-Tag deshalb in jedem Jahr ein programmatisches Motto, an dem sich die Aktivitäten der Aids-Organisationen in den verschiedenen Ländern orientieren können. Für die Jahre 2005 bis 2010 lautet es: ?Stop Aids: Keep the Promise?. Es erinnert Politiker in aller Welt an ihr auf der Sondersitzung der Vereinten Nationen zu HIV/Aids im Juni 2001 gegebenes Versprechen, sich national wie international stärker im Kampf gegen die weltweite HIV-/Aids-Epidemie zu engagieren.

Das deutsche Motto ?Gemeinsam gegen Aids: Wir übernehmen Verantwortung - für uns selbst und andere? ergänzt: Nicht nur die Politik, sondern jeder Einzelne trägt Verantwortung für sich selbst und andere. Jeder kann etwas tun, aber nur gemeinsam können wir im Kampf gegen HIV und Aids und für das Leben und die Gesundheit der Menschen etwas erreichen.
Kategorie: Aha

Waldenmaier, Sprecher des Vorstands der LEICHT Küchen AG in Waldstetten, ist seit 2004 im Amt und wurde für 2 Jahre wiedergewählt. Weitere Mitglieder des Vorstands sind: Dr. Frank Gebert (Alno) und Dr. Günter Scheipermeier (Nobilia) als stellvertretende Vorsitzende; Delf Baumann (Bau-for-mat), Elmar Duffner (Poggenpohl), Ralf Ellersiek jun. (E+K Küchen), Hans Hermann Hagelmann (Nolte-Küchen), Werner Hörnschemeyer (Warendorfer Küchen), Friedel Hoffmeister (Hoffmeister Küchen), Karl Jores (Zeiler Möbelwerk), Bernd Rink (Format-Küchen), Marcus Schüller (Schüller Möbelwerk), Axel Stallmann (Häcker-Küchen), Wolfgang Steib (Bulthaup) und Robert Wambach (rational Einbauküchen) als Beisitzer.
Der Verband der Deutschen Küchenmöbelindustrie vertritt die Interessen von bundesweit etwa 70 Herstellern von Küchenmöbeln, darunter die auf dem deutschen und europäischen Markt führenden Anbieter innovativer Küchendesigns. In 2006 verzeichnete die deutsche Küchenmöbelindustrie laut Waldenmaier durch die Belebung des Inlandsmarktes eine erfreuliche Entwicklung. ?Erstmals seit 1997 steigen die Inlandsumsätze, und das um über 7 %?, so Waldenmaier. Grund hierfür seien neue Anschaffungen im Küchenbereich, die bislang von den Verbrauchern aufgeschoben wurden, sowie die in diesem Jahr erstmalig positive Entwicklung der Bauindustrie. Im Mittelpunkt der Aktivitäten der Deutschen Küchenmöbelhersteller liegen aber nach wie vor die Exportmärkte. ?Im Ausland wächst die deutsche Küchenmöbelindustrie bereits seit vielen Jahren zweistellig. Gegenüber ihren ausländischen Konkurrenten punktet sie durch ihre hohe Leistungsfähigkeit und Produktivität, durch Qualität und Service?. Neben den europäischen Märkten rücken auch die Märkte in Asien, dort vorwiegend im Objektgeschäft, in das Blickfeld der Küchenmöbelindustrie.
Im öffentlichen Teil der Jahrestagung beschäftigten sich die Mitglieder mit dem Thema Produktpiraterie, das auch bei Küchenmöbeln immer mehr an Bedeutung gewinnt. So sind mittlerweile auch namhafte Küchenhersteller von Produktpiraterie, insbesondere aus China, betroffen. Die Herren Thomas Richter und Alexander Wolf von der Alois F. Dornbracht GmbH & Co.KG Armaturenfabrik in Iserlohn, einem Hersteller von hochwertigen Armaturen für den Bad- und zunehmend auch für den Küchenbereich, schilderten ihre Erfahrungen mit dem Thema Produktpiraterie und wie man sich dagegen wehren kann. Fazit der Referenten war, dass Ziel aller Anstrengungen in der Abwehr von Produktpiraterie sein müsse, Plagiate nicht zuzulassen, da das Original sonst seine wettbewerbliche Eigenart verliere. Der Maßnahmenkatalog hierzu ist ebenso umfangreich wie mühsam in der Umsetzung und umfasst gerichtliche und außergerichtliche Verfahren bis hin zur Klage. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit von Grenzbeschlagnahmen, auch konkrete Maßnahmen während einer laufenden Messe sind Erfolg versprechend. Das Fazit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens Dornbracht sei dabei, die Begehrlichkeit der Marke zu erhöhen, die Markenbekanntheit zu steigern und den Premiumcharakter der Produkte stets zu betonen, um beim Verbraucher ein Bewusstsein für das Original und gegen das Plagiat zu schaffen.
Kategorie: Aha

Überraschend ist ebenso, dass trotz starkem Kostendruck im Gesundheitswesen immer mehr Kliniken und Heime auf den natürlichen und unverfälschten Geschmack von Bio-Lebensmitteln setzen. Zu den 2006 bio-zertifizierten Unternehmen gehören unter anderem das Reha-Zentrum Lübben in Brandenburg, das St. Joseph-Krankenhaus und die Park-Klinik-Weißensee in Berlin sowie das Psychiatrische Zentrum Nordbaden in Wiesloch. ?Viele Kliniken und Heime nutzen das Bio-Zertifikat, um sich damit nach außen zu profilieren, aber auch um deutliche Akzente in Richtung einer besseren Qualität zu setzen?, sagt Rainer Roehl, Experte für Bio-Verpflegung in Großküchen und Gastronomie und geschäftsführender Gesellschafter des ÖGS aus Frankfurt am Main.
Mit der Zertifizierung der 1000. Küche hat die Initiative ?1000 Küchen mit Bio-Zertifikat? nach drei Jahren ihr Ziel erreicht. Zu der Initiative gehören Salomon Foodworld, ÖGS, Marktgesellschaft der Naturland-Betriebe, Nestlé FoodServices und Demeter Felderzeugnisse.
Kategorie: Aha
Beim Versandhandel werden inzwischen schon 44 Prozent aller Bestellungen per Mausklick getätigt. Besonders beliebt sind dabei Bekleidung, Textilien und Schuhe - dafür werden die Konsumenten dieses Jahr voraussichtlich rund 2,8 Milliarden Euro ausgeben. Danach folgen Bücher, CDs und DVDs mit 1,8 Milliarden Euro und Unterhaltungselektronik mit 1,2 Milliarden Euro.
Allerdings unterscheiden sich die Bestellgewohnheiten von Männern und Frauen bezüglich des Einkaufs beim Versandhändler. Männer ordern am liebsten im Internet, 59 Prozent ihrer Bestellungen erfolgten online. Frauen hingegen bevorzugen das Telefon, fast die Hälfte ihrer Bestellungen wird telefonisch getätigt.
Ein Gefälle besteht auch zwischen Ost- und Westdeutschland. Während im Westen 48 Prozent aller Orders bei Versandhändlern bereits über das Internet eingehen, sind dies im Osten erst knapp 31 Prozent. Dies sei dem Verband zufolge aber in erster Linie auf die dort erst langsam nachziehende Versorgung mit schnellen DSL-Anschlüssen zurückzuführen.
Zugleich stellte der BVH fest: Je jünger die Kunden, desto häufiger wird das Internet für Bestellungen beim Versandhändler genutzt. 72 Prozent der 14- bis 29-jährigen bestellen online, unter den 30- bis 39-jährigen sind es knapp 65 Prozent. In der Altersklasse 40 bis 49 überwiegt der Anteil der Onlinebestellungen mit 52 Prozent noch. Ab 50 steht mit einem Anteil von 45 Prozent die telefonische Bestellung im Vordergrund, hier gehen nur noch 37 Prozent aller Bestellungen per Internet ein.
Doch die Senioren erobern dem Verband zufolge mehr und mehr das Netz. Fast 14 Prozent der einkommensstarken Verbraucher über 60 kauften inzwischen per Mausklick. "Auch die ältere Generation hat das Onlineshopping inzwischen für sich entdeckt", erklärte Thomas Lipke, Vorsitzender des Ausschusses E-Commerce im BVH.
Quelle: manager magazin
Kategorie: Küchen-Händler






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