Musterküchen
Nolte
Chicago
4.950 € (-65%)
Schröder
Memory Magnolie
3.390 € (-60%)
Ballerina
GL 1161 Akazie
12.400 € (-42%)
Impuls
IP 4850
4.444 € (-58%)
Atrium
AV 4030
5.650 € (-71%)
Brinkmeier
Lago
4.499 € (-54%)
Häcker Classic
Faro GL altweiß HG
5.900 € (-60%)
Nolte
Como
3.950 € (-66%)


Musterküchen Blog präsentiert von kitchensales.de

24.12.2006, 08:33
Oft ist unser Leben geprägt von schönen Augenblicken, guten Gesprächen, Gefühlen, glücklichen Momenten?, aber wir verlieren häufig den Blick dafür. Unser Augenmerk gilt der Sorge, der Unvollständigkeit, dem Defizit. Zu oft bedauern wir das, was uns fehlt, statt dafür dankbar zu sein, was wir schon haben. Zu oft jammern wir über den Mangel, statt die Potenziale zu sehen. Wir wollen immer weg. ?In die Zukunft.? ?Nach vorne?. Niemand will ?hier? sein. Heute. Jetzt. Einfach stehenbleiben. ?Weiter?. ?Voran.? Warum eigentlich?

Die vor uns liegenden Tage sind Tage der Besinnlichkeit und der Liebe. In diesem Sinne wünschen wir auch Ihnen erfüllte und glückliche Stunden zu Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr 2007.

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Marketing
 

22.12.2006, 12:38
Das neue Jahr steht an ? und damit eine neue Ausgabe der M.O.W. in Ostwestfalen. Innovation ist dafür Programm. Nach Aus- und Umbau der Ausstellungsflächen in den letzen Jahren lautet die Strategie für die Entscheider-Messe der deutschen und europäischen Möbelbranche im nächsten Jahr: Stärkung der Erfolgsfaktoren. Um den Aufenthalt für Aussteller und Besucher so effektiv wie möglich zu gestalten, wird die Messedauer für alle M.O.W.-Kompetenzzentren auf fünf Tage (Sonntag bis Donnerstag) konzentriert. Neuer Termin: M.O.W. 2007 vom 16. bis 20. September. Wobei der Donnerstag als vollwertiger Messetag gilt; den Besuchern gehört während dieser Zeit die ungeteilte Aufmerksamkeit. Mit der Verkürzung entsprechen die Veranstalter einem Wunsch, der immer wieder im Ausstellerkreis geäußert wurde. 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Aha
 

Es gibt Angebote die die Welt nicht braucht und die den faden Beigeschmack des ?verdummbeutelns? haben.

Ich fahre früh morgens mit meinem Auto zur Arbeit und höre wie jeden morgen Radio. Da kommt plötzlich diese Werbung eines Ortsansässigen Küchenstudios, die wohl dem MHK angeschlossen sind, wo immer so schön gesungen wird. (((Musterhausküchen-Fachgeschäft))) die Melodie ist ja sehr einprägsam.

Musterküchen - Abverkaufsaktion - Musterküchen ab 1 ? !!!!

Meinem Vorstellungsvermögen entzog es sich, welchen Umfang eine Musterküche für ?1?? wohl haben könnte. Mein Jagdinstinkt für dieses Schnäppchen war geweckt. Terminlich lies es sich einrichten pünktlich zur Öffnungszeit vor Ort zu sein. Ich vermutete Schlangen wie bei Aldi wenn es Computer oder Bahntickets gibt. Leute die beim Schlussverkauf vor dem Geschäft nächtigten, nur um als erster das Schnäppchen kaufen zu können.

Weit gefehlt. Ohne Menschenschlangen konnte ich das Geschäft betreten und ein Verkäufer fragte mich nach meinem Wunsch. Eine Musterküche würde mich interessieren erwiderte ich seine Frage. Schön, seine Antwort. Die Freude einen potenziellen Kunden im Laden zu haben, war ihm deutlich anzusehen. Diese kurzfristige Freude schlug deutlich um, als ich die Werbung im Radio ansprach, wo ja das Super 1 ? Schnäppchen angepriesen wurde.

Die Chefin wurde mir an die Hand gereicht, mit Ihr dieses Thema zu besprechen. Meine Vorfreude stieg, war ich doch noch rechtens in der Zeit. Auch der Chefin teilte ich meinen Wunsch mit, die 1? Musterküche käuflich zu erwerben. Den Euro hatte ich mir schon passend in meine Tasche gesteckt, um Ihn freudig als Barzahlung sofort auf die Theke legen zu können. Ja, war Ihre Antwort. Die Küche haben wir noch. Zwar in einem Filialbetrieb und es wäre eine Landhausküche. Im Geiste bestellte ich schon den Miet LKW; zwar Landhausstil aber für 1 ? muss man auch Kompromisse machen können.

Okay. Die kaufe ich ungesehen war meine spontane Antwort und ich holte den Euro aus der Tasche. Irritiert wäre die falsche Beschreibung für Ihren Gesichtsausdruck gewesen. Was solle sie mit diesem Eurostück?
Es als Bezahlung ansehen entgegnete ich Ihr. Da hätte ich ja mal was gehörig falsch verstanden. Was kann man(n) bei dieser Werbung falsch verstehen kam es mir in den Sinn.

Die Küche kostet 1 ? aber man müsse das Gerätepaket separat dazukaufen und das würde im 4-stelligen Eurobereich liegen. Ah ja, dachte ich mir. Okay, dann verzichte ich auf die Geräte und nehme nur die Möbel. Für 1 ? ein war es auch gar nicht so ein schlechtes Geschäft, kalkulierte ich fix im Kopf.

Nein, ohne Geräte keine Küche, war die direkte Antwort. Das würde ich so aber nicht akzeptieren, da eine Musterküche wie ausgestellt doch so verkauft werden würde wie sie zu sehen wäre, war meine Antwort. Wo wäre denn da das im Radio zu hörende Angebot. Die Küche würde doch nur diesen 1 ? kosten, war die wiederholte Antwort, nur müsse ich die Geräte separat sehen. Ich könnte ja auch ein billigeres Paket wählen.

Ich wollte aber gar kein separates Paket wählen, sondern diese Küche wie angeboten für 1 ? käuflich erwerben. Die Dame des Hauses schien meine Hartnäckigkeit eher als störend anzusehen und wiederholte nochmals die Rahmenbedienungen. Ich zog meinen letzen Trumpf und entgegnete dass dieses aber nicht im Radiospot so angeboten wurde. Einen Ausschluss wie jetzt hier in Erfahrung gebracht, hätte man dem Spot beifügen müssen. Der Baumarkt würde auch werben, 20 % auf alles, außer Tiernahrung, so dass ich als Tierbesitzer weiß, meinen Goldhamster oder Meerschwein, dort nicht kostenorientiert ausstatten zu können.

Dieses Argument war wohl dann doch zu viel des guten. Mit der Bemerkung, ob ich wüsste was eine Radio-Werbe Minute kosten würde und das sie dort sicherlich nicht so was einsprechen lassen würde, wünschte Sie mir einen schönen Tag und machte mir unmissverständlich klar, ich sollte doch dann mal gehen.

Da stand ich nun, willig den ?EINEN Euro? auszugeben und durfte nun ohne Wunschküche wieder des Weges Ziehen. Da ich in einigen Dingen Pendant bin, rief ich bei der Verbraucherzentrale an und fragte nach der Rechtmäßigkeit einer solchen 1 ? Werbekampagne an. Sie wollen sich den Text vom Radio anhören bzw. den Sender kontaktieren und bei der geschilderten Sachlage einhaken und eine Abmahnung schicken. Komisch, seither habe ich diese 1 ? Werbung nicht mehr gehört.

Eine Frage stellt sich mir wirklich. Warum werden solche Werbungen geschaltet, die doch wirklich keine positive Resonanz erzielen werden?

Fazit: Die 1 EURO Musterküche ist eine Illusion ???.. und nicht das einer glaubt, ich hätte wirklich gedacht, eine Küche für einen Euro zu bekommen. Es macht halt Spaß Werbung gezielt zu hinterfragen.

gefunden bei chefkoch.de

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Aha
 

Axel Hacke und sein Kühlschrank namens Bosch. Aus Angst vor Schleichwerbe-Vorwürfen hat die ARD zahlreiche Passagen der Serie ?Das Beste aus meinem Leben? (Start: 15. Dezember) nachproduzieren lassen. In den sechs Folgen, die auf der gleichnamigen Kolumne des SZ-Autors Axel Hacke beruhen, spielt ein sprechender Kühlschrank der Marke Bosch aus den 50er-Jahren eine zentrale Rolle. Auf Geheiß des ARD-Programmdirektors Günter Struve wurde die Produktionsfirma Pro GmbH aber angewiesen, den Kühlschrank von Bosch in Frost umzutaufen. ?Wir wollten nicht in einen falschen Verdacht geraten?, sagt Elke Kimmlinger, bei der WDR Mediagroup verantwortliche Produzentin.

Kurios nur: Im Vorfeld hatten ARD-Juristen die Drehbücher geprüft und keinerlei Bedenken angemeldet: Bei dem Kühlschrank Bosch handle sich um eine ?literarische Vorlage?. Der Produktionsfirma Pro GmbH wurde bescheinigt, mit Bosch-Logo drehen zu dürfen. Erste Ausschnitte wurden Werbekunden im Sommer präsentiert.

via

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Aha
 

In der aktuellen Ausgabe 3/06 des ?Der Küchenprofi? berichtet die Redakteurin Silja Carstensen über die Möglichkeit, Musterküchen schneller zu verkaufen. Kitchensales.de ist eine Verbands- und Herstellerneutrale Plattform und offen für den gesamten Küchen- und Möbelhandel.

Wir freuen uns, dass sich der Holzmann Verlag dem Thema im Interesse seiner Leser und unserer gemeinsamen Kunden und Interessenten angenommen hat.

Nachfolgend einige Auszüge:

?? Dennoch lehnen viele Küchenhändler das Onlinegeschäft ab. Ihre Argumente: Individuell geplante Küchen kommen nicht ohne Beratung aus oder der zusätzliche Absatzkanal kannibalisiere eher den stationären Verkauf. Ein Trugschluss, wie eine aktuelle des Kölner Instituts für Handelsforschung zeigt. Demnach entgeht einem Händler fast 15 Prozent Mehrumsatz ?

? Der Küchenhandel sollte daher das Internet nicht unterschätzen - gerade für den Musterküchenverkauf, der im Studio erfahrungsgemäß nur schleppend vorangeht ?

? Wenig sinnvoll ? Musterküchen auf die eigene Webseite zu stellen ? im Netz kaum gefunden werden ?

? eine Küche in einem Portal anzubieten, ist weit weniger aufwändig, als viele Händler denken. Bei kitchensales.de können Sie ihr Angebot selbst einstellen und bearbeiten ?

? sehr umfangreich ist die im April 2006 gegründete Musterküchenbörse www.kitchensales.de von Steffen Kobalz und Rico Miekautsch. Eine Besonderheit ist das Weblog für Kunden und Händler, der zum Informationsaustausch dient ??

Kitchensales.de ist keine Shoplösung wo der Endkunde die Küche in einem virtuellen Warenkorb ablegt und bezahlt. Das Geschäft kommt immer zwischen dem Kunden und dem Händler zustande. Kitchensales.de dient lediglich der Präsentation um die Kunden zielgerichtet auf die Angebote der Händler zu bringen.

Zu jeder Musterküche werden die kompletten Angaben zum Händler offen gelegt, so dass der Kunde auch per Telefon mit dem Händler in Kontakt treten kann. Möchte der Kunde mehr über den Händler erfahren, kann er sich auf die Händlerseite weiterleiten lassen.

Nutzen auch Sie diese neuen Möglichkeiten und rufen den für Sie zuständigen Außendienstmitarbeiter an. Eine Übersicht aller Ansprechpartner finden Sie hier.

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Marketing
 

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