Musterküchen
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Musterküchen Blog präsentiert von kitchensales.de

Entgegen aller Erwartungen entpuppt sich der Januar zu einem der erfolgreichsten Monate seit dem Start unserer Küchen Abverkaufsbörse kitchensales.de. Der gestrige Sonntag war dabei mit 2.962 Seitenbesuchern der bislang erfolgreichste Tag und zeigt noch einmal deutlich den Bedarf an Musterküchen. 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Marketing
 

06.01.2007, 18:50
Kontinuierlich werden in dem 1917 gegründeten und mit der Wende enorm expandierten Burger Traditionsbetrieb Burger Küchen GmbH neue Investitionen getätigt, um die Produktion der variationsreichen Küchen- und Badmöbelherstellung durch moderne Maschinen zu optimieren. In Kürze wird der Grundstein für eine weitere Produktionshalle der Burger Möbelwerke gelegt. 1, 2 Millionen Euro stehen zur Verfügung.

Wo einmal die neue Produktionshalle stehen soll, ist schweres Baugerät angerückt. Bagger planieren die große Fläche gleich neben Halle vier gegenüber dem Burger Traditionsunternehmen Burger Küchen GmbH. Die Halle ist mit ihren rund 2600 Quadratmetern bereits wieder viel zu klein geworden für die Herstellung von Arbeitsplatten für die Küchenmodelle. Im Eingangsbereich stapeln sich die riesigen Rohlinge aus Holzwerkstoffen, aus denen die Arbeitsplatten in 60 unterschiedlichen Dekoren, verschiedenen Formen und Größen entstehen.

?Wir benötigen unbedingt mehr Platz. Mit der Vergrößerung des Geländes und dem Aufbau der neuen Halle wird die Produktion weiter optimiert und modernisiert. Die Formgebung wird erweitert und die Arbeitsweise verbessert?, erklärt Ernst Schulz, Geschäftsführer der 2001 gegründeten Burger Möbelelemente. ?Wir werden ein computergestütztes Plattenlager aufbauen und die Bearbeitung der Platten dem neuesten Stand der Technik anpassen?, ergänzt der Technische Leiter der Burger Küchen, Martin Schockwitz.

Die Produktion der Arbeitsplatten hat sich seit 2001 verdoppelt. Während damals täglich 250 Arbeitsplatten den Betrieb verließen, sind es heute 620. Der Umsatz steigerte sich von etwa 1 Million auf 6 Millionen Euro. Auch die Küchenproduktion wurde um 20 Prozent erhöht. Etwa 160 werden Tag für Tag in rund 70 verschiedenen Fronten gefertigt.

?Es ist ein gutes Gefühl, wenn man sieht, wie es mit dem eigenen Betrieben in diesen harten Zeiten immer weiter wirtschaftlich bergauf geht?, sagen Schulz und Schockwitz erfreut. Jeder, der gegenwärtig insgesamt rund 330 Arbeitskräfte ( Burger Küchen 297 und Burger Bauelemente 30 ) bekommt pünktlich seinen Lohn. Auch das ist heutzutage leider nicht überall Normalität. Es gibt außerdem ausreichend Parkplätze für die Mitarbeiter, Pausenversorgung und Duschräume. Derzeit werden 14 Azubis zu Holzmechanikern oder Industriekaufleuten ausgebildet.

Unbürokratische Arbeit

Wegen des enormen Produktionsanstiegs sei der 1, 2 Millionen Euro teure Neubau unumgänglich. Das haben die Gesellschafter so gesehen. Gegenwärtig sind die Vorbereitungen abgeschlossen. Die ersten Arbeiten haben begonnen.

?Wir freuen uns sehr, dass das Projekt bisher so unbürokratisch wie möglich abläuft. Sowohl der Landkreis als auch die Untere Wasserbehörde sowie das Amt für Stadtentwicklung haben uns bei der Baugenehmigung optimal unterstützt?, lobt Ernst Schulz das geringe Zeitmaß eines viertel Jahres.

?Wir liefern mittlerweile nach Holland, Belgien, Österreich, Schweiz, England, Frankreich sowie nach Italien und Slowenien?, zählte Ernst Schulz nicht ohne Stolz auf. Selbst nach Dubai oder in den Libanon gingen schon Burger Küchen auf Reisen.

Quelle: Volksstimme Technorati Profile

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Nach dem EU-Beitritt begann sich die polnische Möbelindustrie an die neuen ökonomischen Bedingungen anzupassen. Doch trotz eines systematischen Anstieges der verkauften Produktion (4,99 Mrd. Eur im 2005) erreichte diese Branche 5% Rentabilität. Auf der Grundlagen breiter Privatisierung hat sich die Möbelbranche zu einem äußerst dynamischen Zweig der polnischen Industrie entwickelt (2% BIP). Diese Tendenz hielt an im Jahr 2006.

In 2005 gestaltete sich die Sortimentsstruktur der Möbelproduktion wie folgt: Stühle und Sitzmöbel 47,5%, sonstige Möbel 43,5% (Polstermöbel, Möbel für Schlaf-, Speise-, Kinder- und Jugendzimmer), Küchenmöbel 3,9%, Büromöbel 2,6% und Matratzen 2,0%. Hauptexportländer für die polnische Möbel bleiben: Deutschland 41,5%, Frankreich 7,6%, England, Niederlande und Schweden. Allerdings erhöht sich der Anteil USA (2,2%) am gesamten Export von Jahr zu Jahr. Polen zählt zu den größten Weltmöbelexporteure (4.Platz).

Zu unterscheiden sind im wesentlichen zwei ausländische Vertriebskanäle für polnische Möbel. Die einfachste und sehr häufig anzutreffende Verkaufsform besteht darin, dass polnische Betriebe die Vertriebsnetze ihrer ausländischen Muttergesellschaften nutzen. Polnische Unternehmen, die keine starken ausländischen Mutterfirmen haben, nutzen beim Verkauf im Ausland in der Regel die Vertriebsnetze ihrer Handelspartner. Umso häufiger nehmen sie auf verschiedenen ausländischen Messen und Veranstaltungen teil.

In diesem Jahr präsentieren sich 12 Aussteller aus Polen mit ihren Produkten auf der Internationalen Möbelmesse ?imm cologne?. Sie gehören bereits zu den Stammgästen auf der Messe und bringen neue Ideen, interessante Produkte und frische Impulse nach Köln, die für jeden Haushaltwunsch und Lebensstil unerlässlich sind.

Zu sehen sein werden die neusten Produkte:
Neue Muster, Entwürfe und Produkte sowie eine breite Palette von Möbelausstattungen (Wohnzimmer-, Stil- und Schlafzimmermöbel sowie Massivholz-, Antik- und Schulmöbel, Jugendmöbel, Küchenmöbel, Stühle, Tische, etc.). Außerdem werden Beleuchtungen, Bettwäsche und Möbelstoffe für viele von Wohnstile präsentiert.

Quelle: Pressetext

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Messen / Events
 

Dass Möbel Martin den Atlas-Verband verlassen wollte, um bei Begros anzuheuern, ist bereits bekannt. Auch hat Martin schon das Überschneidungsproblem mit dem künftigen Verbandskollegen Sommerlad am Standort Dutenhofen geregelt.

Allein der Termin des Wechsels war noch nicht geklärt, da Martin eigentlich noch bis Ende 2007 Mitglied des Atlas-Verbandes gewesen wäre. Heute teilt Begros-Geschäftsfüher Robert Sachse mit, dass Möbel Martin seit dem 1. Januar 2007 Miglied bei der Oberhausener Verbundgruppe ist. Damit haben sich die beiden Verbände offenbar gütlich geinigt. Möbel Martin betreibt sieben Einrichtungshäuser und erzielte 2005 laut Holzmann-Schätzungen 300 Mio. Euro Umsatz.

Quelle: Holzmann

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Verbände
 

04.01.2007, 22:19
Im Weihnachtsgeschäft war Technik der Renner. Doch wo DVD-Recorder und Spielekonsole unterbringen, wenn das Regal schon mit Hifi-Anlage, Videogerät und Fernseher vollgestellt ist. Das Plus an Technik unterzubringen, ohne dass das Wohnzimmer zur Schaltzentrale eines Raumschiffs mutiert, ist eine Herausforderung. Doch immer mehr Möbelhersteller haben pfiffige Lösungen im Programm.

Der Trend zum Home Entertainment schlägt sich zunehmend auch in der Einrichtung nieder. ?Das wird ein ganz großes Thema auf der Möbelmesse im Januar in Köln?, sagt Ursula Geismann vom Verband der Deutschen Möbelindustrie. Gefragt sind Systeme, die Platz für die Technik samt aller Kabel und Anschlüsse bieten und trotzdem gut aussehen. Und die das Hightech-Equipment auch mal verbergen, wenn einem der Sinn eher nach Romantik steht. ?Gerade für den Flachbildschirm gibt es sehr pfiffige Lösungen?, sagt Geismann. So kann man ihn beispielsweise auf Knopfdruck im Sideboard versenken. Oder der flache Fernseher verschwindet hinter einer Schiebetür. Per Fernbedienung wird sie geöffnet oder geschlossen. Ist der Bildschirm auf einem Schwenkarm montiert, kann man ihn so drehen und wenden, dass alle alles gut sehen. ?Das geht bis zu einer Bildschirmbreite von 1,20 Metern?, sagt Geismann.

Design mit viel Platz für Technik

DVD-Player und Stereoanlage lassen sich ebenfalls hinter Schiebetüren oder in geschlossenen Schränken verbergen. Durch Sichtfenster können sie auch bei geschlossener Tür mit der Fernbedienung in Gang gesetzt werden. Auch in Zeiten drahtloser Kommunikation brauchen die meisten Geräte zumindest noch einen Stromanschluss. Gegen den Kabelsalat bieten viele Hersteller in ihren Wohnwänden integrierte Steckdosenleisten an. ?Auch Kabelführungen sind Standard?, betont die Sprecherin des Verbandes. Bei Lautsprechern gehe der Trend zu Kleinsystemen, die im Regal kaum auffallen. Funk sorgt für guten Ton ohne Kabel. In die Wohnwand integrierte Lautsprecher hätten sich dagegen bisher nicht durchgesetzt.


Multimedia im ganzen Haus

Für Trendforscher ist die Verbindung von Technik und Wohnen erst der Anfang. ?In Zukunft wird es dabei weniger um Möbel gehen, sondern um die gesamte Architektur?, sagt Harry Gatterer. Der Experte für Wohndesign ist Mitautor der Studie ?Die Zukunft des Wohnens? des Zukunftsinstituts in Frankfurt am Main. ?Multimedia wird sich künftig nicht auf das Wohnzimmer beschränken, sondern das gesamte Haus wird intelligent vernetzt sein?, sagt er. Dazu gehörten beispielsweise in die Wände integrierte Lichtsysteme.

Gatterer sieht die Entwicklung zum Haus der Zukunft in drei Stufen: ?Zunächst wird die Technik entwickelt. Dann nimmt sich das Design der Technik an, und zum Schluss wird beides zu einem Gesamterlebnis verschmolzen.? So banale Fragen wie die beste Kabelführung oder dem besten Platz für die Stereoanlage werden sich dann nicht mehr stellen, glaubt der Trendforscher. ?Auf einem MP3-Player bringt man heute schon auf kleinstem Raum riesige Datenmengen unter. Das ist die Richtung, in die die Entwicklung geht.? Weiteres großes Thema werde eine einfache Bedienung sein. Eine benutzerfreundliche Technik werde ganz selbstverständlich den Alltag durchdringen.

Noch ist das allerdings Zukunftsmusik. In der Gegenwart geht es erst einmal darum, die Technik ansprechend in den Wohnraum zu integrieren. Und das zu genießen, was die Technik an perfektem Bild und Ton dann bietet. ?Deshalb sind Polstermöbel neben Multimedia das zweite große Einrichtungsthema?, sagt Verbandssprecherin Geismann. Voluminös sind sie, verstellbar und ein bisschen verspielt - denn was bringt die perfekte Technik, wenn man beim Kinoabend zu Hause unbequem sitzt.

Quelle: manager-magazin

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

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