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Musterküchen Blog präsentiert von kitchensales.de

Ab sofort bietet Bauknecht Endkunden ein kostenloses Tool an: den Küchengeräteplaner.

Unter www.kuechengeraeteplaner.de können Interessierte die Software downloaden und ihre Traumküche am Computer planen. Während herkömmliche Online-Küchenplaner den Fokus auf die Einrichtung und das Mobiliar legen, ist die Bauknecht-Software auf die Geräteplanung ausgelegt. Sie bietet Produktinformationen über Herd, Dunstabzugshaube und Co. und deren richtige Platzierung.

Der Nutzer muss zunächst Größe, Form und Stil der Küche sowie die Wand- und Mobiliarfarbe festlegen. Dann werden mit Hilfe des Kaufberaters die auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmten Geräte ausgesucht – passend in Farbe, Bauform und Anordnung. Folgt der Nutzer der Empfehlung, kann das Produkt mittels „Drag and Drop“ an den blau markierten Stellen der virtuellen Küche platziert werden.

Abgerundet wird das neue Bauknecht-Angebot durch ein Gewinnspiel, bei dem ein Gourmet-Wochenende mit Kochkurs verlost wird.

Weitere Infos: www.kuechengeraeteplaner.de

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Die Küche ist nicht mehr das, was sie einmal war. Das ist gut so, denn innerhalb der letzten Dekade haben sich mit Dampfgarer, Induktionskochfeld und Kaffeevollautomat neue Gerätetrends durchgesetzt, die auf komfortable Art und Weise mehr Genuss in die Küche bringen. Eine neue Serie von Einbaugeräten des Herstellers Miele geht einen Schritt weiter und integriert Profitechnik in die heimische Küche. Beispielhaft dafür sind Herde und Backöfen der Generation 5000 mit der innovativen Funktion „Klimagaren“.

Miele

Klimagaren ist Backen und Braten mit Feuchtigkeitszugabe. Brotteig etwa geht besser auf und bekommt eine glänzende Kruste, wenn er zu Beginn mit Dampf beschwadet wird. Beim Braten bewirkt die Feuchtigkeitszugabe zu Beginn, dass Fett ausbrät und so in der Folge eine appetitliche Kruste entsteht. Die Handhabung ist einfach: Der Benutzer hält ein Gefäß mit Wasser unter das Einfüllrohr am Türrahmen und wählt „Klimagaren“ im Display. Der Backofen saugt automatisch die benötigte Menge Wasser auf, die später dann als Dampf in den Garraum abgegeben wird. Den Zeitpunkt der Dampfzugabe regelt das jeweilige Automatikprogramm. Wer mag, kann Anzahl und Abfolge der Dampfstöße auch von Hand bestimmen. Das Prinzip der Feuchtigkeitszugabe beim Backen wird auch in gewerblichen Betrieben praktiziert. Die Funktion Klimagaren gibt es für „klassische“ 60-er Backöfen, für 45 cm hohe Kompakt-Modelle sowie bei einem neuen 90 cm breiten Spitzenklasse-Backofen.

Schon einmal den Begriff „Salamander“ gehört? Profis in der Gastronomie schätzen den Salamander als ideales Gerät für das Gratinieren, Überbacken und Warmhalten von Speisen. Das funktioniert mittels Strahlungshitze, die von oben auf das Gargut abgegeben wird. In der Gastronomie sind Salamander in der Regel sperrige Geräte, die viel Platz auf der Arbeitsfläche einnehmen. Ganz anders der neue Miele-Salamander: Im ausgeschalteten Zustand zeigt das Gerät lediglich seine elegante, fast unscheinbare Oberseite aus Edelstahl sowie die Bedienelemente. Erst bei der Inbetriebnahme offenbart das Gerät, was sonst im Unterschrank verborgen ist: Motorisch angetrieben fahren Heizelement und Ablagefläche für das Gargut aus der Arbeitsplatte. Der Salamander ist eines von insgesamt 16 CombiSet-Modulen, mit denen Hobbyköche ihr individuelles Kochzentrum zusammen stellen können.

Eine gute Nachricht für alle: Wer sich schon immer über Fingerabdrücke und Putzstreifen auf Edelstahloberflächen geärgert hat, findet Abhilfe bei den neuen Miele-Geräten. Der Hausgeräte-Hersteller stattet die Einbaugeräte der neuen Generation mit CleanSteel-Fronten aus. CleanSteel ist ein spezieller Edelstahl, dessen Oberfläche unempfindlich gegen Fingerabdrücke ist. Verschmutzungen werden einfach mit einem feuchten Tuch beseitigt, spezielle Pflege- und Reinigungsmittel sind nicht mehr erforderlich.

Quelle: Miele

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Die neue „Küche für den Mann“ mit der Produkt-bezeichnung P‘7340, die Poggenpohl in Kooperation mit Porsche Design entwickelt hat, erhielt am Dienstag (4. März 2008), dem Eröffnungstag der Computermesse CeBIT in Hannover, einen der weltweit ältesten und begehrtesten Designpreise: Als eine der 50 bestgestalteten Bewerbungen wurde sie in einer feierlichen Preis-verleihung mit dem „iF Gold Award 2008“ ausgezeichnet.

Poggenpohl P‘7340

„Das ist ein riesiges Kompliment an das Team der Techniker und Designer, die diese Entwicklung realisiert haben“, kommentierte Elmar Duffner, Geschäftsführer der Herforder Poggenpohl Möbelwerke GmbH, den Preis „Wir fühlen uns in unseren Bemühungen bestätigt. Dieses neue Produkt, das wir mit Porsche Design in einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit zweier starker und bekannter Traditionsmarken entwickelt haben, stellt für uns als Möbelhersteller, aber auch für die starke deutsche Küchenmöbelbranche einen Meilenstein in deutscher und internationaler Küchengeschichte dar.“

„Jedes Produkt unserer Marke wird in unserem Designstudio in Österreich gestaltet“, ergänzt Roland Heiler, Geschäftsführer des Porsche Design-Studios in Zell am See in Österreich. „Wir setzen unseren Fokus auf technisch inspirierte Produkte, die zeitlos, funktionell und puristisch gestaltet sind. Unser Anspruch ist es, Porsche Design-Produkte als Lebensbegleiter zu kreieren. Wir freuen uns darüber, dass unsere Designphilosophie nun mit diesem besondern Preis ausgezeichnet wurde.“

Das rote, quadratische Logo mit dem markanten Schriftzug, Label für exzellente Gestaltung, steht seit mehr als 50 Jahren für qualitativ hochwertige Design-auszeichnungen. Für die neue Preisrunde reichten Unternehmen aus 35 Ländern 2.292 Produktbewerbungen ein. Die international und jährlich neu zusammen-gesetzte Fachjury wählte in 14 Kategorien 821 Preisträger des „iF Product Design Award 2008“ aus, darunter noch einmal 50 Träger des „iF Gold Award“. Die Präsentation der ausgezeichneten Produkte und Konzepte zieht jährlich 250.000 bis 300.000 Besucher, vor allem aus der Wirtschaft, in ihren Bann und ist damit eine der bedeutendsten Designausstellungen der Welt.

Die neue Küche wird in Deutschland ab Mai 2008 über Poggenpohl-Küchenstudios vertrieben und als Musterküche ausgestellt. Porsche Design ist eine der führenden Luxusmarken im Segment hochwertiger Herren-Accessoires. Gegründet wurde die Marke Porsche Design 1972 von Professor Ferdinand Alexander Porsche, dessen Produkte seither für funktionelles, zeitloses und puristisches Design stehen und durch technische Innovationen überzeugen. Porsche Design-Produkte werden weltweit in eigenen Stores, Franchise-Stores, Shop-in-Shops, hochwertigen Warenhäusern sowie im exklusiven Fachhandel vertrieben.

Die älteste deutsche Möbelmarke Poggenpohl verdankt ihren anhaltenden Verkaufs-erfolg einer Exportquote von über 75 Prozent in mehr als 60 Ländern der Erde. Die Küchen werden international in 450 Studios und im exklusiven Fachhandel angeboten. Für die Küchenmöbelindustrie gilt „Made in Germany“ weltweit als besonderes Verkaufsargument.,

Quelle, Text und Bildrechte: Poggenpohl

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Im Frühjahr 2008 bringen sie die Küche für den Mann auf den Markt. P7340 heißt das schnittige Modell, mit dem insbesondere die Hobbyköche unter den Porsche-Fahrern angesprochen werden sollen. Immerhin gibt es heute nach Schätzung der Partner gut eine Million Porsche-Besitzer weltweit, die als Kunden infrage kämen. Und wer sich einen Sportwagen aus Zuffenhausen leisten kann, hat auch das Geld für die P7340. So lautet das einfache wirtschaftliche Kalkül. Denn der Einstiegspreis liegt bei stolzen 50.000 Euro.

Dafür bekommt der Kunde eine puristisch gehaltene Küche, die zugleich modern und funktional sein soll. Und weil die Farbwahl betont dunkel ist, kommen die für Porsche Design typischen Aluminium-Rahmen besser zur Geltung. Ein Flachbild-Fernseher und die allesamt von Miele hergestellten Elektrogeräte, also zum Beispiel Induktionsherd, Spülmaschine, Mikrowelle oder Espresso-Maschine, ergänzen die Edelausstattung.

Die Porsche-Küche ist für Poggenpohl ein Meilenstein

Poggenpohl Porsche Küche

"Mit dieser Küche können wir uns weiter von Wettbewerbern differenzieren", sagt Elmar Duffner, seit fünf Jahren Geschäftsführer von Poggenpohl. Das Porsche-Projekt sei für seine Firma ein Meilenstein. Duffner sieht sein Unternehmen damit endgültig zum führenden Premiumanbieter im hart umkämpften Küchensektor aufsteigen. Schon jetzt dominieren deutsche Marken den weltweiten Luxusmarkt. Dazu gehören neben Poggenpohl auch SieMatic, Bulthaup, Alno oder Leicht. Der Papst zum Beispiel ist SieMatic-Kunde, bei Poggenpohl zählen unter anderem Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher oder auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton zu den Kunden.

Neu ist die Verknüpfung von Auto und Küche allerdings nicht. Schon 1991 arbeiteten der italienische Möbelhersteller Snaidero und das auch für Ferrari und Maserati tätige Designstudio Pinifarina zusammen. Gemeinsam entwickelten sie unter anderem eine runde Thekenküche in Ferrari-Rot und eine wellenförmige Küchenzeile in leuchtendem Blau, geformt wie das Cockpit eines Rennwagens. Gegenüber diesen Form- und Farbexperimenten übt sich das deutsche Team Porsche-Poggenpohl eher in Zurückhaltung. "Aber Luxus äußert sich auch nicht durch Opulenz und Dekor, sondern durch die Reduktion auf das Wesentliche", sagt Roland Heiler, einer von drei Geschäftsführern von Porsche Design.

Der Teufel sitzt im Detail

Über ein Jahr haben seine Designer mit den Konstrukteuren von Poggenpohl zusammen gesessen und entworfen. Erst dann konnte die Küche in Serie gehen. Ohnehin sitzt der Teufel im Detail. Schubladen und Schränke sind ohne Griffe und öffnen und schließen sich auf leichten Druck wie von selbst. In den Schränken stecken Lichtinstallationen. Überhaupt die Technik: Die Küche wird über Sensortasten bedient und verfügt über ein ausgeklügeltes Audio-Video-System. "Wir haben eine Küche entwickelt, die mit ihrer klaren und funktionalen Formensprache speziell auf Männer zugeschnitten ist", sagt Duffner. "Das Auto ist nicht mehr das einzige Lieblingsspielzeug des Mannes", hofft sein Porsche-Kollege Heiler. Bedenken, dass Porsche als "männliche" Marke durch den Ausflug auf das vermeintliche Frauen-Terrain Schaden nimmt, hatte er nie. "Aus solchen Rollen machen wir uns nicht viel. Und die altbekannten Klischees von Männer und Frauen stimmen doch ohnehin nicht mehr." Das erlebe Porsche täglich im Sportwagengeschäft. Die Zahl der weiblichen Porsche-Kunden habe in den letzten Jahren jedenfalls deutlich zugenommen.

Insbesondere vom arabischen und vom amerikanischen Markt versprechen sich die Projektpartner Porsche und Poggenpohl viel. Als die Küche kürzlich im Porsche-Kundenzentrum in Leipzig vorgestellt wurde, gab es schon die ersten Vorbestellungen. Aber auch in Deutschland dürfte das Modell P7340 eine Kundschaft finden.

Küchen sind in Deutschland Statussymbole

Denn Küchen sind hierzulande mittlerweile zum Statussymbol geworden, insbesondere für Singles und kinderlose Ehepaare. "Die Küche ist neben dem Wohnzimmer zum sozialen Zentrum der Wohnung aufgestiegen", sagt Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer beim Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Der Trend gehe zur individuell gestalteten Wohnküche. Die klassische Küchenzeile mit zehn Quadratmetern habe ausgedient. Wer den Platz hat, macht die Küche zum Ort der Kommunikation. "Freunde werden nicht mehr nur zum Essen eingeladen, sondern zum Kochevent mit gemeinsamen Schnippeln", sagt Klaas.

Poggenpohl will von diesem Trend nicht nur durch die Porsche-Küche profitieren. Die Ostwestfalen haben gemeinsam mit dem Möbelhersteller Draenert erstmals einen Esstisch entwickelt. "Dining Desk" heißt das Modell. Es lässt sich in der Mitte auseinander fahren, so dass Servierwagen dazwischen passen, die ansonsten in den Bodenschränken der Küche verschwinden. Alternativ können in die Tischmitte auch Tabletts, Schneidebrettchen oder ein flacher Grill eingelassen werden.

Edel-Küchen können locker 100.000 Euro kosten

Derlei Schnickschnack hat natürlich seinen Preis. Edel-Küchen können heute locker 100.000 Euro und mehr kosten. Der Verbraucher scheint aber bereit, solche Summen zu bezahlen. Denn war in den vergangenen Jahren stets der Preis das Entscheidungskriterium beim Möbelkauf, hat die Mehrheit der Deutschen laut einer aktuellen Allensbach-Studie die lange Zeit vorherrschende Spar-Mentalität abgelegt. "Die Ansprüche der Verbraucher an die Ausstattung ihrer Wohnung und damit auch die Bereitschaft, in Qualität zu investieren, wachsen", heißt es. Denn gerade mal 58 Prozent seien mit ihrer derzeitigen Einrichtung noch zufrieden. Entsprechend groß seien derzeit die Anschaffungspläne. Und der Preis rangiere weit hinter Kaufkriterien wie Qualität und Design erst auf Platz fünf.
Kaum verwunderlich also, dass nun auch Markenmöbelhersteller wie Hülsta über ein eigenes Küchenprogramm nachdenken. Zumal Küchen zu den wachstumsstärksten Bereichen der deutschen Möbelindustrie gehören. 2006 stieg der Umsatz um elf Prozent auf 3,9 Mrd. Euro. Und im ersten Halbjahr 2007 gab es auch bereits ein Plus von acht Prozent auf knapp zwei Mrd. Euro. "Langfristig wird es auch Küchen von Hülsta geben, sei es als Eigenentwicklung, als Lizenzprodukt oder auch durch eine Übernahme", kündigt der Geschäftsführer des größten deutschen Möbelherstellers, Bernd Göbel, an.

Poggenpohl kann dies wenig schocken. Die Traditionsfirma hat an der Kooperation mit Porsche Gefallen gefunden, wenngleich der Partner mit dem großen Namen bei jedem Verkauf kräftig mitverdient. Über die Höhe der Lizenzgebühren will sich Küchen-Manager Duffner allerdings nicht äußern. Er stellt vielmehr die Vorteile der Kooperation heraus. "Wir haben viele Lösungen erarbeitet, die einem Partner allein wohl nicht eingefallen wären." Daher denken die Herforder nun auch über weitere Kooperationen nach. Mit Airbus zum Beispiel soll in Kürze eine Küche für Flugzeuge entwickelt werden. "Es gibt im A380 ja auch eigene Schlafzimmer. Warum also nicht auch Küchen?", fragt Duffner.
Und Erfahrung mit fliegenden Küchen hat Poggenpohl bereits. Schließlich haben die Ostwestfalen 1970 zusammen mit Designer Luigi Colani die Kugelküche für den Weltraum entwickelt. Es blieb freilich nur bei einem Entwurf.

Quelle: Welt Online

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Dr. Georg Kellinghusen (60) wurde heute vom Aufsichtsrat der ALNO AG einstimmig und mit sofortiger Wirkung zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft bestellt. Er übernimmt die Nachfolge von Dr. Frank Gebert, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

?Wir danken Herrn Dr. Gebert für die geleistete Arbeit, respektieren seinen Wunsch, das Unternehmen nach fünf Jahren zu verlassen und wünschen ihm alles Gute?, sagte Hans-Peter Haase, Aufsichtsratsvorsitzender der ALNO AG, ?Durch die Berufung von Dr. Kellinghusen haben wir die Weichen für profitables Wachstum gestellt. Mit ihm haben wir einen hervorragenden Vorstandsvorsitzenden gewonnen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.?

Dr. Georg Kellinghusen war bisher als Vorstand für die Bereiche Finanzen, Restrukturierung und Kapitalmarkt verantwortlich. Vor seinem Eintritt in die ALNO AG war der promovierte Diplom-Kaufmann bereits für zahlreiche Unternehmen als CFO und CEO tätig, zuletzt im Jahr 2006 bei Zapf Creation, Rödental. Davor verantwortete er sechs Jahre lang den Bereich Finanzen der Escada AG.
Zusammen mit der Berufung von Dr. Georg Kellinghusen zum Vorstandsvorsitzenden hat der Aufsichtsrat eine neue Ressortverteilung im Vorstand der ALNO AG beschlossen. Neben Dr. Georg Kellinghusen, der die Doppelfunktion des Vorstandsvorsitzenden und Finanzvorstands ausfüllen wird, ist Michael Hummler weiterhin für das Ressort Produktion verantwortlich. Komplettiert wird das Team künftig durch die neu geschaffene Funktion des Vertriebsvorstandes.

Die laufende Restrukturierung bei ALNO wird künftig auch vom neuen Vorstandsteam konsequent fortgesetzt. Hermann Zweifel, Betriebsratsvorsitzender der ALNO AG: ?Der Betriebsrat steht voll und ganz hinter der Berufung von Dr. Kellinghusen. Wir erwarten eine gute Zusammenarbeit.?

Quelle: ALNO

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

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