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Der Vorstand der ALNO AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 27.234.051,00 um EUR 2.723.403,80 auf EUR 29.957.454,80 durch Ausgabe von 1.047.463 neuen Stammaktien gegen Bareinlage aus genehmigten Kapital zu erhöhen. Das Bezugsrecht der Aktionäre ist gemäß §§ 203 Abs. 1, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgeschlossen. Sämtliche neuen Aktien hat die Küchen Holding GmbH, München, gezeichnet. Deren Aktienanteil erhöht sich damit von 47,27 Prozent auf 52,06 Prozent.

Der Ausgabebetrag beträgt EUR 7,78 je neuer Aktie und wurde gemäß den gesetzlichen Bestimmungen mit einem Abschlag von 3 Prozent auf den durchschnittlichen Börsenkurs der zurückliegenden fünf Handelstage festgesetzt.

Das neue Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 29.957.454,80 teilt sich ein in 11.522.098 Stammaktien mit einem anteiligen Betrag von jeweils EUR 2,60.

Der Mittelzufluss aus der Kapitalerhöhung soll der Deckung des kurzfristig benötigten Kapitalbedarfs dienen und entspricht der von GermanCapital, einem der maßgeblichen Gesellschafter der Küchen Holding, geplanten Finanzmittelausstattung.

Der Mittelbedarf resultiert insbesondere aus der im Rahmen der Unternehmensstrategie FUTURA III festgeschriebenen Wachstumspolitik der ALNO AG.

Pfullendorf, 9. März 2007
ALNO AG
Der Vorstand
 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

RiDas schwedische Unternehmen Nobia AB und die niederländische De MandemakersGroep BV sind zu gleichen Teilen an einem Joint Venture beteiligt, das mit der Übernahme der Franchise-Kette Plana Küchenland eine führende Position im Küchenmarkt in Deutschland erreichen will. Die neue Holding Culinoma plant, sowohl organisch als auch durch strategische Übernahmen weiter zu wachsen. Diesem Ziel nähert sich das Unternehmen mit großen Schritten. Culinoma hat am 8. Februar alle Anteile an der Plana Küchenland Lizenz & Marketing GmbH erworden.

Der Küchenanbieter Plana besitzt über 38 Häuser mit Verkaufsausstellungen vorwiegend in Süddeutschland, und verzeichnet einen jährlichen Umsatz von 70 Millionen Euro. Das Franchise-System der Marke Plana Küchenland wird von der Plana Küchenland Lizenz & Marketing GmbH gesteuert. Maßgefertigte Einbauküchen generieren die Haupteinnahmen von Plana Küchenland; zum Angebot gehören jedoch auch hochwertige Küchengeräte und umfangreiche Dienstleistungen. Plana-Küchenland arbeitet mit einem Franchise-System, und bezeichnet den "Dienst am Partner", dem Franchisenehmer, und seinen Erfolg als strategisches Unternehmensziel. Die Übernahme von Plana Küchenland erhält Rechtsgültigkeit nach Prüfung durch die zuständigen Kartellrechtsbehörden.

Das schwedische Unternehmen Nobia ist der größte Küchenmöbelhersteller in Europa. Die großen regionalen, nationalen und internationalen Marken von Nobia sind in vielen europäischen Ländern vertreten. Das Unternehmen ist auf maßgefertige Einbauküchen spezialisiert und generiert einen Teil seiner Einnahmen über Franchising. Nobia führt den Konsolidierungsprozess des europäischen Küchenfachhandels an und verzeichnet durch Effizienzsteigerung und strategische Akquisitionen ein nachhaltiges Wachstum. 8.000 Mitarbeiter und ein Nettoumsatz von fast 1,8 Millionen Euro belegen Nobias Position als führender Anbieter. Nobia ist als ein im Consumer-Discretionary-Sektor tätiges Large-Cap-Unternehmen an der Stockholmer Börse notiert.

Die De Mandemakers Groep ist ein führender Küchenanbieter im niederländischen Markt. Das Unternehmen ist im Privatbesitz von Ben Mandemakers. Die Unternehmensgruppe ist außerdem in Belgien vertreten, und hat ihre Geschäftsaktivitäten vor kurzem auf die Tschechische Republik ausgedehnt. Neben den Erfolgen im Küchenhandel verzeichnet das Unternehmen auch Zuwachsraten im Vertrieb von Badezimmereinrichtungen sowie im Möbelhandel. Kürzlich erfolgte die Übernahme des Möbelanbieters Piet Klerkx, einem Tochterunternehmen der an der Euronext notierten Macintosh Retail Group in Maastricht. Die De MandemakersGroep beschäftigt 4.500 Mitarbeiter, hat ca. 200 Küchen- und Bäderstudios und verzeichnet zweistellige Wachstumsraten. Der Gesamtumsatz der verschiedenen Ben Mandemakers Betriebe beträgt ca. 1 Milliarde Euro.

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

06.01.2007, 18:50
Kontinuierlich werden in dem 1917 gegründeten und mit der Wende enorm expandierten Burger Traditionsbetrieb Burger Küchen GmbH neue Investitionen getätigt, um die Produktion der variationsreichen Küchen- und Badmöbelherstellung durch moderne Maschinen zu optimieren. In Kürze wird der Grundstein für eine weitere Produktionshalle der Burger Möbelwerke gelegt. 1, 2 Millionen Euro stehen zur Verfügung.

Wo einmal die neue Produktionshalle stehen soll, ist schweres Baugerät angerückt. Bagger planieren die große Fläche gleich neben Halle vier gegenüber dem Burger Traditionsunternehmen Burger Küchen GmbH. Die Halle ist mit ihren rund 2600 Quadratmetern bereits wieder viel zu klein geworden für die Herstellung von Arbeitsplatten für die Küchenmodelle. Im Eingangsbereich stapeln sich die riesigen Rohlinge aus Holzwerkstoffen, aus denen die Arbeitsplatten in 60 unterschiedlichen Dekoren, verschiedenen Formen und Größen entstehen.

?Wir benötigen unbedingt mehr Platz. Mit der Vergrößerung des Geländes und dem Aufbau der neuen Halle wird die Produktion weiter optimiert und modernisiert. Die Formgebung wird erweitert und die Arbeitsweise verbessert?, erklärt Ernst Schulz, Geschäftsführer der 2001 gegründeten Burger Möbelelemente. ?Wir werden ein computergestütztes Plattenlager aufbauen und die Bearbeitung der Platten dem neuesten Stand der Technik anpassen?, ergänzt der Technische Leiter der Burger Küchen, Martin Schockwitz.

Die Produktion der Arbeitsplatten hat sich seit 2001 verdoppelt. Während damals täglich 250 Arbeitsplatten den Betrieb verließen, sind es heute 620. Der Umsatz steigerte sich von etwa 1 Million auf 6 Millionen Euro. Auch die Küchenproduktion wurde um 20 Prozent erhöht. Etwa 160 werden Tag für Tag in rund 70 verschiedenen Fronten gefertigt.

?Es ist ein gutes Gefühl, wenn man sieht, wie es mit dem eigenen Betrieben in diesen harten Zeiten immer weiter wirtschaftlich bergauf geht?, sagen Schulz und Schockwitz erfreut. Jeder, der gegenwärtig insgesamt rund 330 Arbeitskräfte ( Burger Küchen 297 und Burger Bauelemente 30 ) bekommt pünktlich seinen Lohn. Auch das ist heutzutage leider nicht überall Normalität. Es gibt außerdem ausreichend Parkplätze für die Mitarbeiter, Pausenversorgung und Duschräume. Derzeit werden 14 Azubis zu Holzmechanikern oder Industriekaufleuten ausgebildet.

Unbürokratische Arbeit

Wegen des enormen Produktionsanstiegs sei der 1, 2 Millionen Euro teure Neubau unumgänglich. Das haben die Gesellschafter so gesehen. Gegenwärtig sind die Vorbereitungen abgeschlossen. Die ersten Arbeiten haben begonnen.

?Wir freuen uns sehr, dass das Projekt bisher so unbürokratisch wie möglich abläuft. Sowohl der Landkreis als auch die Untere Wasserbehörde sowie das Amt für Stadtentwicklung haben uns bei der Baugenehmigung optimal unterstützt?, lobt Ernst Schulz das geringe Zeitmaß eines viertel Jahres.

?Wir liefern mittlerweile nach Holland, Belgien, Österreich, Schweiz, England, Frankreich sowie nach Italien und Slowenien?, zählte Ernst Schulz nicht ohne Stolz auf. Selbst nach Dubai oder in den Libanon gingen schon Burger Küchen auf Reisen.

Quelle: Volksstimme Technorati Profile

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

11.12.2006, 21:41

Pfleiderer sorgt sich wegen des Booms bei Pellet-Heizungen um den Rohstoff Holz - und erhält Beistand von der hohen Politik.
Kein geringerer als der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Dr. Ingo Friedrich war zu Gast in Neumarkt und stellte dabei einer Pressemeldung des Unternehmens zufolge sogar die Subventionierung nachwachsender Rohstoffe zur Energieerzeugung in Frage: Zu große Marktschwankungen könnten aus Sicht des Politikers zu einer ?nicht gerechtfertigten Gefährdung der deutschen Möbelindustrie? führen. ?Dies muss auch von der deutschen Subventionspolitik berücksichtigt werden?, wird Friedrich in der Pressemitteilung zitiert.

Den ganzen Bericht lesen Sie hier.

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Zum Ende des Jahres verläßt Marketing- und Vertriebsleiter Marc Brinker den Möbelhersteller sdr+. Er wird ab dem neuen Jahr die Leitung des Handelsmarketings für Bulthaup übernehmen.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Tätigkeiten bei Unternehmen wie Daimler-Chrysler, Junghans Uhren und dem Verbindungsbüro der Deutschen Wirtschaft in Saudi-Arabien, übernahm Diplom-Kaufmann Marc Brinker im Februar 2003 zunächst die Leitung des Marketings und ab Juli 2003 auch den Vertrieb bei sdr+. 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

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