Musterküchen
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Musterküchen Blog präsentiert von kitchensales.de

29.02.2008, 11:45
Konzentration auf das Wesentliche ist das Konzept der grifflosen „Avance“ aus dem Hause Leicht Küchen. Die „Avance“ wurde mit dem international anerkannten „reddot design award 2004“ für herausragendes Design ausgezeichnet. Klare, nicht durch Griffelemente unterbrochene Fronten erlauben eine ruhige Linienführung und moderne Planungen mit einer deutlichen Betonung der Horizontalen. Das Prinzip der grifflosen Front wird praktisch durch das gesamte Typenspektrum geführt. Zwei Korpushöhen (66 und 80 cm) mit unterschiedlicher Frontoptik stehen zur Wahl.

Leicht-Küche

Für die individuelle Gestaltung einer „Avance“ stehen zahlreiche Fronten zur Wahl so z.B. als Lackausführung, Kunststoff glänzend, in Holznachbildung, in Echtholz oder ganz individuell in einem ausgewählten RAL Farbton. Für besonders markante Planungen kann das obere Schubkastenband dreidimensional gestaltet werden. Spezielle 4 cm dicke Schubkastenvorderstücke nehmen den Standard-Arbeitsplattenvorsprung auf, so dass die Arbeitsplatte jetzt bündig mit der Schublade ist. Dieses Designelement kann in hochglänzendem Zebrano-Holz sowie hochglänzend lackiert in firn, vanille und platin eingesetzt werden.

Quelle, Text und Bildrechte: Leicht Küchen

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

Umfrage: Tim Mälzer ist der beliebteste TV-Koch - Mehrheit der Zuschauer will keine weiteren Küchen-Shows -

Tim Mälzer (36) ist offenbar der beliebteste TV-Koch in Deutschland. Nach einer am Dienstag vorab veröffentlichten repräsentativen Umfrage der Programmzeitschrift TV MOVIE würden 30 Prozent der Zuschauer gerne selbst einmal mit dem Hamburger Küchenchef am Herd stehen. Auf Platz zwei - wenn auch weit abgeschlagen - steht der Österreicher Johann Lafer (50), mit dem sich 17 Prozent der Zuschauer gerne mal in der Küche sehen würden. Die anderen prominenten Fernsehköche brutzeln noch deutlich tiefer auf der Sympathie-Skala: Ralf Zacherl (36) oder den Altmeister Alfred Biolek (73) würden nur jeweils acht Prozent gerne neben sich vor den Töpfen und Pfannen haben - knapp gefolgt von Horst Lichter (45) mit sieben Prozent. Noch schlechter steht es um Christian Rach (50) und Sarah Wiener (45), die jeweils gerade mal fünf Prozent erreichen.
Schlusslicht auf Platz acht ist der Sushi-Starkoch Steffen Henssler (35): Mit ihm würde nur ein Prozent der Zuschauer gerne einmal selbst am Herd stehen.

Das Meinungsforschungsinstitut Emnid hatte im Auftrag von TV Movie mehr als 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer befragt.

Insgesamt sind die Küchen-Shows mit ihren Star-Köchen zwar bei den Zuschauern weiterhin äußerst beliebt. Aber eine deutliche Mehrheit hält den Boom immer neuer Formate offenbar für übertrieben: 54 Prozent erklärten in der Umfrage, es gebe ihrer Ansicht nach "bereits zu viele" Kochsendungen, weitere drei Prozent interessieren sich gar
nicht für Kochshows. Vergleichsweise geringe 36 Prozent der Zuschauer finden die Anzahl der Kochsendungen im deutschen Fernsehen dagegen "gerade richtig so". Nur vier Prozent sind der Ansicht, dass es "gerne noch mehr" Brutzel-Shows geben könnte. Drei Prozent der Befragten machten keine Angabe.

Pressekontakt:
Kristina Heuer
Redaktion TV Movie
Burchardstr. 11
20077 Hamburg
Tel: 040/3019-3657

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

Heute am 08.September 2007 ist der 8. Tag der Küche. Das heißt ca. 2000 Küchenstudios und Möbelhäuser mit eigener Küchenabteilung präsentieren heute die Küchenneuheiten und wichtigsten Küchentrends.

Neue Küchenmöbel- und Gerätedesigns, Informationen zu Stauraumlösungen, zu sparsamen und hygienischen Hausgeräten warten auf Sie.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tagderkueche.de . Auch ein attraktives Gewinnspiel wartet dort auf Sie.
Autor: Steffen Kobalz
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

Herd ist nicht gleich Herd!
Wer sich gerade mit Kauf einer neuen Küche beschäftigt, sollte sich auch einmal Informationen zu Induktionsherden einholen. Diese sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber verbrauchen im Gegensatz zum klassischen Elektroherd auch rund ein drittel weniger Strom.

Um ein Gericht zu erwärmen und auch warm zu halten, verbraucht ein Induktionsherd rund 40% weniger Strom als der Elektroherd mit gusseisernen Platten. Unter der Herdoberfläche befinden sich Kupferspulen, die elektromagnetische Wechselfelder erzeugen. Die Kochstelle hierbei wird nicht erwärmt, sondern die Wärme entsteht im Topfboden.
Benötigt werden allerdings Töpfe aus Magnetisierbarem und gut wärmeleitendem Material. Viele Hersteller dieser Herde geben aber heutzutage ein Topfset dafür mit kostenlos dazu.
Autor: Steffen Kobalz
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

Sie suchen gerade nach einer neuen, supermodernen Küche? Jetzt kommt ein ganz besonderes Exemplar unter den Hammer: Eine Luxusvariante der weltweit ersten Einbauküche. Einziger Nachteil: Für einen Kühlschrank ist leider kein Platz.

Sie hat an jeden Handgriff gedacht, jeden Schritt gezählt. Jeden Weg durch die Küche hat Margarete Schütte-Lihotzky vermessen und abgezirkelt, die Arbeitsgänge der Hausfrau mit der Stoppuhr gemessen. Als Ergebnis entwickelte die österreichische Architektin und Innenraumgestalterin vor rund 80 Jahren ihre "Frankfurter Küche". Der Normaltypus dieser weltweit ersten Einbauküche fand auf nicht einmal sieben Quadratmetern Platz und bot allerlei praktische Extras: Das Bügelbrett ließ sich mühelos herunterklappen, ein Tellergestell über der Spüle ersparte das Abtrocknen, und durch das Loch in der Arbeitsplatte landeten Gemüseabfälle direkt in der Müllschublade. Die ursprünglich vorgesehene tiefblaue Farbe der Küche sollte Fliegen fernhalten, und abgerundete Betonsockel erleichterten die Reinigung des Fußbodens.

Jahrzehntelang wurde die superfunktionale "Frankfurter Küche" in unterschiedlichen Varianten eingebaut. Erst mit dem Kühlschrank kam ihr Ende, denn für solch moderne Zugaben gab es im exakt bemessenen Hausfrauenlabor einfach keinen Platz. Unzählige von Schütte-Lihotzkys Küchen landeten kurzerhand auf dem Sperrmüll - bis in die 80er-Jahre hinein. Von den rund 10.000 Küchen, die einst vor allem für den Frankfurter Siedlungsbau fabriziert worden waren, seien heute vielleicht hundert erhalten, so die grobe Schätzung von Ellen Stelter, Designexpertin beim Auktionshaus Sotheby's in London. Dort wird am 2. Mai eine der raren Restküchen unter den Hammer kommen - und zwar eine Luxusvariante mit großer frei stehender Hauptanrichte, entworfen und hergestellt für den komfortablen Professoren-Wohntrakt eines Krankenhauses in Niederrad bei Frankfurt. Bis zuletzt war diese "Frankfurter Küche" dort in Funktion. Bei Sotheby's soll sie nun 22.000 bis 37.000 Euro bringen.

Quelle: Welt Online

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

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