Weiß ist nicht gleich Weiß
Denkbar ist zum Beispiel ein klassisches Schneeweiß, ein leicht getönter Cremeton, ein warmes Braunweiß oder Mohn-Weiß, ein frisches Bambus-Weiß oder ein Weiß mit einem Stich Blau. Grundsätzlich gilt: Je wärmer der beigemischte Ton, desto mehr Behaglichkeit – oder sogar Romantik – kommt auf. Oft ist so ein Weiß-Mix eine perfekte Alternative zu einer beispielsweise komplett roten oder blauen Wand.
Ausgleich für anstrengende Tage
Darüber hinaus sieht Weiß prima in Kombination mit anderen Farben aus. Trendbewusste mixen dieses Jahr Weiß und Schwarz oder setzen mit knalligen Farben wie Violett oder Rot Akzente. Doch auch Weiß und Weiß machen viel her. Kompositionen, die Ton-in-Ton daher kommen, schaffen nach einem anstrengenden Tag einen angenehmen Ausgleich.
Optimal für kleine Räume
Für Abwechslung sorgen Sie am besten durch einen Mix aus unterschiedlichen Strukturen, Mustern und Materialien. Zum Beispiel harmoniert ein weiches Weiß als Sofabezug gut mit einem glänzenden Wandrelief-Weiß und einem matten Weiß einer Bodenfliese. Angenehmer Nebeneffekt des Farbtrends 2008: Weiß verleiht den Räumen Weite und Helligkeit. Denn die edle Farbe intensiviert einfallendes Licht und ruft ein Gefühl der Großzügigkeit hervor. Besonders kleine Räume kommen deshalb mit Weiß ganz groß heraus.
Quelle: VME
Kategorie: Küchen-Endkunden







Trackbacklink
