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Musterküchen Blog präsentiert von kitchensales.de

Ende Juni 2007 kaufte der spätere Beklagte bei der Klägerin eine Küche zu einem Gesamtpreis von 6800 Euro. Bereits 3 Tage darauf stornierte er den Kaufvertrag, weil sein
Vermieter nicht einverstanden war, dass er die alte, sich in der Wohnung befindliche Küche
ausbaute und seine eigene einbaute. Das Möbelhaus nahm die Stornierung an, verlangte aber – wie in den allgemeinen Geschäftsbedingungen vereinbart – 25 Prozent des Kaufpreises als Schadenersatz.

Der Kunde weigerte sich zu bezahlen. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen benachteiligten ihn unangemessen und seien daher unwirksam. Er sei sich bei Vertragsabschluss nicht bewusst gewesen, dass er sich einer derartigen verbraucherfeindlichen und sittenwidrigen Knebelung unterwerfen würde. Mangels ausreichender Kenntnisse der deutschen Sprache hätte er den Inhalt des Vertrages und dessen Tragweite nicht wahrgenommen.

Hätte er vom Inhalt gewusst, hätte er diesen niemals unterschrieben. Außerdem habe er
sich besonders redlich verhalten, weil er bereits nach 3 Tagen storniert habe. Das Möbelhaus verklagte den Kunden darauf hin vor dem Amtsgericht München auf Zahlung
von 1700 Euro und bekam von der zuständigen Richterin Recht:

Die Vereinbarung eines pauschalierten Schadenersatzes in den allgemeinen Geschäftsbedingungen sei grundsätzlich möglich und wirksam, vorausgesetzt, dass dem Käufer – wie hier geschehen – die Möglichkeit des Nachweises eingeräumt wird, dass im Einzelfall ein geringerer Schaden entstanden sei. Diese Vereinbarung benachteilige den Kunden nicht unangemessen. Schließlich habe dieser einen Vertrag geschlossen, an den er sich grundsätzlich auch zu halten habe. Wenn nun überhaupt ein Stornierungsrecht eingeräumt werde, stelle dies bereits ein Entgegenkommen des Möbelhauses dar. Dieses hätte auch auf der Abnahme der Küche bestehen können, was dem Kunden mit Sicherheit nicht Recht gewesen wäre. Bei der Beurteilung der Gesamtumstände sei auch zu berücksichtigen, dass die Klägerin bei jedem Verkauf einer Küche auch Gewinn erzielt. Storniert der Kunde nun aus Gründen, die er zu vertreten habe, den Vertrag, sei es nur billig zur Kompensation des entgangenen Gewinns und sonstiger Unannehmlichkeiten einen pauschalierten Schadenersatz zu vereinbaren. Auch die Höhe von 25 Prozent sei vor diesem Hintergrund nicht zu beanstanden.

Die Behauptung des Kunden, dass er der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig
sei und er bei Kenntnis der allgemeinen Geschäftsbedingungen den Vertrag nicht geschlossen hätte, sei unerheblich. Schließlich habe der Beklagte diese unterschrieben.
Verstehe er sie nicht und schließe trotzdem den Vertrag, habe er sich das selbst zu zuschreiben und könne dies der Klägerin nicht entgegenhalten.

Das Urteil ist rechtskräftig.

Urteil des AG München vom 14.2.08, AZ 264 C 32516/07
Amtsgericht München Telefon: (089) 55 97 - 32 81
- Pressesprecherin -
Pacellistraße 5 Telefax: (089) 55 97 - 17 00
80315 München
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

02.01.2009, 16:03
Konfigurieren Sie Ihre neue Küche doch einfach selbst und lassen Sie sich bequem von zu Hause ein kostenloses Angebot unterbreiten. Mit dem Küchenkonfigurator stellt die w3sales | Business Solutions Ihren Kunden und Händlern ein weiteres erfolgreiches Marketinginstrument zu Verfügung.

Der Vorteil für den Endkunden liegt in der einfachen und intuitiven Bedienung und der Möglichkeit sich kostenfrei ein Angebot passend auf seine Vorgaben unterbreitet zu bekommen. In wenigen Klicks erstellt der Kunde seine Anfrage und wählt dabei aus original Küchenfronten der Firma Brigitte-Küchen aus. Arbeitsplattenfarbe und eine Auswahl der Griffe werden ebenso angeboten wie alle gängigen Elektroausstattungen. Am Ende der Konfiguration wird der Grundriss geplant und der Kunden kann noch seine Wunschausstattungen angeben oder andere wichtige Informationen angeben.

Diese Anfrage kann nun der Küchenhändler über seinen Händlerlogin einsehen und dem Kunden ein Angebot unterbreiten. Ihm stehen alle Informationen zur Verfügung um mit dem Kunden in Kontakt zu treten. Der Verkauf erfolgt hierbei wieder direkt über den Küchenhändler und kitchensales.de dient auch hier wieder nur als sehr erfolgreiche Plattform zur Vermittlung.

Innerhalb der ersten beiden Tage nach Freischaltung dieser Lösung gingen bereits mehr als ein Dutzend Anfragen ein und sicherlich wurde die eine oder andere Küche bereits verkauft.

Probieren Sie es doch selbst einmal aus und klicken Sie auf das obere Banner. Lassen Sie sich Ihre neue Küche anbieten und wählen Sie dann aus den Angeboten einen Händler Ihres Vertrauens.
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Händler
 

30.12.2008, 14:02
Mehr Qualität, mehr Eleganz und mehr Sinnlichkeit: Das kann man derzeit in fast allen Küchen, egal ob preisgünstig oder hochpreisig, feststellen. Silberne und goldene Akzente - oft mit barocken Elementen - und edle Materialien von glänzender Lackfront bis samtigem Edelholz unterstreichen das „Wertvolle“ in der Küche. Selbst „unechte“ Furniere fühlen sich durch ihre matt-seidene und strukturierte Oberfläche oft wie echtes Holz an. Im Vordergrund stehen aktuell ausdrucksstarke Hölzer wie dunkle Eiche und Olive, amerikanischer Nußbaum und Zebrano, Buche und Kernbuche.

Wer geradliniges Design bevorzugt, der kann sich freuen. Es gibt immer ausgefeiltere Küchen, bei denen nicht einmal ein Griff die Oberfläche stört. Grifflose Küchenmöbel sind mit einer Technik ausgestattet, die es der Schublade oder der Tür erlaubt, sich langsam - bei einem sanften Druck durch Knie oder Hand des Benutzers - fast wie von Geisterhand zu öffnen und zu schließen. Auch das Innenleben einer Schublade ist edel in Holz, Glas oder hochwertigem Kunststoff gestaltet und in allen Einzelheiten durchdacht. Ordnung in der Küche leicht gemacht!

Liebhaber von romantischen Landhausküchen kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Wer es gerne gemütlich mag, findet auch bei dieser Küchenart viele wohnliche Details - jedoch ohne altbacken zu wirken. Denn grundsätzlich sind auch diese Küchen moderner geworden. Und das nicht nur in der Gestaltung: Sie stehen einer „Design-Küche“ - weder technisch noch in der Innenausstattung - in nichts nach.

Und noch ein Trend: Multimedia hält weiter Einzug in die Küche. Zugänge zum Internet,  um nach neuen Rezepten zu suchen, sind heute schon keine Seltenheit mehr. Aber: Neben den Eß- und Arbeitsplätzen sehen einige Küchenmöbelhersteller bereits Ladestationen für Laptop und iPod in ihrer Ausstattung vor. Das verwundert nicht, denn immer mehr setzen Möbelhersteller und ihre Designer auf „Wohnwelten“. Das heißt: Die Küche wird nicht
mehr als abgetrennter „Arbeitsbereich“ angesehen sondern immer stärker in den Wohnbereich integriert. Inzwischen lassen sich viele der ursprünglich für die Küche entworfenen Möbelelemente auch in Eß-, Wohn- oder Arbeitszimmer einsetzen und schaffen so eine durchgängige und ruhige Optik.

Die neuen Innenausstattungen in der Küche setzen auf Vielfalt, Wertigkeit und ein homogenes Design. Die künftigen Trends heißen noch mehr Luxus, noch leichter zu individualisierende Elemente und noch mehr Differenzierung. Die moderne Einbauküche wird auch innen immer hochwertiger. Früher wurden in preiswerte Küchen nur wenige Schubkästen und Auszüge eingeplant. Heute sind die Ansprüche an eine Küche mit maximaler Raumausnutzung sowie an eine attraktive Innenausstattung erheblich gestiegen. Zur Verfügung stehen den Küchenspezialisten komfortable Anschlags- und Einzugsdämpfungen, mechanische und elektrische Öffnungsunterstützung, ergonomisch geplante Arbeitszonen bzw. Funktionsbereiche sowie variable Schrankauszüge.

Der Küchenhändler kann auf ein vielfältiges Angebot an hochwertigen Innenausstattungen, flexiblen Ordnungssystemen, Stauraum- und Mülltrennungskonzepten zugreifen.

Quelle: Eifel-Zeitung
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

10,5 Millionen Deutsche planen dieses Jahr den Kauf von Weihnachtsgeschenken im Internet. Das ist jeder siebte Einwohner ab 14 Jahren, wie der Hightech-Verband BITKOM gestern in Berlin mitgeteilt hat. Hinzu kommen weitere 7,7 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Weihnachtsgeschenken haben, aber bislang noch unsicher sind. Das ergab eine Umfrage von BITKOM und dem Marktforschungsinstitut Forsa. Für mehr als 18 Millionen Bundesbürger ist das Netz offenbar eine ideale Shopping-Meile

Mehr als zwei Millionen Online-Shopper haben ihre Weihnachtsgeschenke für 2008 bereits im Web gekauft – und vermeiden so den Stress kurz vor den Feiertagen. Eine Bestellung per Internet kann gerade Berufstätigen und älteren Menschen umständliche Einkaufstouren ersparen.

Vor allem junge Erwachsene ordern ihre Weihnachtsgeschenke im Netz. In der Altersgruppe zwischen 18 und 44 Jahren hat jeder Vierte entsprechende Pläne oder bereits Präsente bestellt. Dagegen wollen nur zwei Prozent der Senioren ab 60 Jahren diese Möglichkeiten nutzen.

Geringer sind die Unterschiede nach Geschlechtern: Während 18 Prozent der Männer Geschenke im Web kaufen, tun das nur 13 Prozent der Frauen.

Quelle: bitkom.org

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

Ausstellungsküchen zeigen ihnen, wie ihre Traumküche eigentlich aussehen kann.
Und wenn sie im Abverkauf sind, sind sie sogar richtige Schnäppchen. In jedem Möbelgeschäft gibt es eine Abteilung für das Prunkstück eines jeden Hauses bzw. einer jeder Wohnung. Die Abteilung, wo Küchen ausgestellt sind. Ausstellungsküchen (Musterküchen ) sind dort auf ideale Maße und Formen aufgebaut. Zusätzlich werden sie meist in Verbindung mit einem dazu passenden Esszimmer aufgebaut. Alle Formen, alle Farben, alle möglichen
Baustoffkombinationen, werden ausgestellt in der Hoffnung, dem Kunden den Eindruck zu
vermitteln, dass könnte ihre Traumküche sein.

Der Besucher einer Küchenabteilung geht dann wie folgt vor. Er begutachtet erst einmal alle vorhandenen Küchen. Schließt dann, je nach Geschmack, die ihm gar nicht gefallen und beschränkt sich auf ein paar. Dann fällt sein Blick auf den Preis, was wiederum zur Folge hat, dass ein paar wegfallen. Am Ende werden dann so etwa drei Küchen intensiver angesehen. Die Schränke werden geöffnet, die Maße eventuell abgegriffen oder vom Angebotszettel abgelesen und verglichen. Dann ist der Moment gekommen, dass ein Verkäufer sich anbietet, um dem Kunden zu helfen oder um ihm die Küche schmackhaft
zu machen.

Wenn es dann ganz gut läuft, die Maße passen, und dann die Frage nach den Preismodalitäten kommt, wird wohl sehr schnell ein Kaufvertrag geschlossen. Die Ankündigung, dass die Küche als Ausstellungsstück verkauft werden soll und schon um einiges reduziert ist, wird den Kunden dann restlos überzeugen. Er versucht dann natürlich noch ein paar Prozent herauszuschlagen, aber bei Ausstellungsküchen ist meistens nicht mehr so viel zu machen.

Ausstellungsküchen stehen in einer Ausstellung und sind deshalb auch einer gewissen Abnutzung unterlegen. Wenn sie ein solches Stück kaufen, heißt das auf der anderen Seite natürlich nicht, dass sie minderwertige Ware kaufen. Schließlich soll das Modell den Kunden zum Anreiz dienen, diese Marke Küche zu kaufen und in diesem Möbelhaus planen zu lassen. Sie haben die gleiche Qualität, wie eine neu geplante und gekaufte Küche,
sind nur einmal mehr aufgebaut. Also wenn sie Ausstellungsküchen zum Kauf sehen, schauen sie sehr genau hin.

Es könnte ihre Traumküche dabei sein und das schöne ist, sie werden sie wesentlich billiger bekommen können, als sie normalerweise kosten würde. Ein weiterer Vorteil ist selbstverständlich die sehr geringe Lieferzeit. Manchmal ist das innerhalb von ein paar Tagen möglich, wohingegen es bei einer gekauften und neu geplanten Küche Wochen oder sogar Monate dauern kann. Aber denken sie an die genauen Maße. Viel Spaß beim Besuch im Möbelhaus und besuchen sie doch die Abteilung mit den Ausstellungsküchen.

Der einfacherer Weg ist natürlich, sich erst einmal auf www.kitchensales.de zu informieren.
Autor: Steffen Kobalz
Kategorie: Marketing
 

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