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Musterküchen Blog präsentiert von kitchensales.de

06.01.2007, 18:50
Kontinuierlich werden in dem 1917 gegründeten und mit der Wende enorm expandierten Burger Traditionsbetrieb Burger Küchen GmbH neue Investitionen getätigt, um die Produktion der variationsreichen Küchen- und Badmöbelherstellung durch moderne Maschinen zu optimieren. In Kürze wird der Grundstein für eine weitere Produktionshalle der Burger Möbelwerke gelegt. 1, 2 Millionen Euro stehen zur Verfügung.

Wo einmal die neue Produktionshalle stehen soll, ist schweres Baugerät angerückt. Bagger planieren die große Fläche gleich neben Halle vier gegenüber dem Burger Traditionsunternehmen Burger Küchen GmbH. Die Halle ist mit ihren rund 2600 Quadratmetern bereits wieder viel zu klein geworden für die Herstellung von Arbeitsplatten für die Küchenmodelle. Im Eingangsbereich stapeln sich die riesigen Rohlinge aus Holzwerkstoffen, aus denen die Arbeitsplatten in 60 unterschiedlichen Dekoren, verschiedenen Formen und Größen entstehen.

?Wir benötigen unbedingt mehr Platz. Mit der Vergrößerung des Geländes und dem Aufbau der neuen Halle wird die Produktion weiter optimiert und modernisiert. Die Formgebung wird erweitert und die Arbeitsweise verbessert?, erklärt Ernst Schulz, Geschäftsführer der 2001 gegründeten Burger Möbelelemente. ?Wir werden ein computergestütztes Plattenlager aufbauen und die Bearbeitung der Platten dem neuesten Stand der Technik anpassen?, ergänzt der Technische Leiter der Burger Küchen, Martin Schockwitz.

Die Produktion der Arbeitsplatten hat sich seit 2001 verdoppelt. Während damals täglich 250 Arbeitsplatten den Betrieb verließen, sind es heute 620. Der Umsatz steigerte sich von etwa 1 Million auf 6 Millionen Euro. Auch die Küchenproduktion wurde um 20 Prozent erhöht. Etwa 160 werden Tag für Tag in rund 70 verschiedenen Fronten gefertigt.

?Es ist ein gutes Gefühl, wenn man sieht, wie es mit dem eigenen Betrieben in diesen harten Zeiten immer weiter wirtschaftlich bergauf geht?, sagen Schulz und Schockwitz erfreut. Jeder, der gegenwärtig insgesamt rund 330 Arbeitskräfte ( Burger Küchen 297 und Burger Bauelemente 30 ) bekommt pünktlich seinen Lohn. Auch das ist heutzutage leider nicht überall Normalität. Es gibt außerdem ausreichend Parkplätze für die Mitarbeiter, Pausenversorgung und Duschräume. Derzeit werden 14 Azubis zu Holzmechanikern oder Industriekaufleuten ausgebildet.

Unbürokratische Arbeit

Wegen des enormen Produktionsanstiegs sei der 1, 2 Millionen Euro teure Neubau unumgänglich. Das haben die Gesellschafter so gesehen. Gegenwärtig sind die Vorbereitungen abgeschlossen. Die ersten Arbeiten haben begonnen.

?Wir freuen uns sehr, dass das Projekt bisher so unbürokratisch wie möglich abläuft. Sowohl der Landkreis als auch die Untere Wasserbehörde sowie das Amt für Stadtentwicklung haben uns bei der Baugenehmigung optimal unterstützt?, lobt Ernst Schulz das geringe Zeitmaß eines viertel Jahres.

?Wir liefern mittlerweile nach Holland, Belgien, Österreich, Schweiz, England, Frankreich sowie nach Italien und Slowenien?, zählte Ernst Schulz nicht ohne Stolz auf. Selbst nach Dubai oder in den Libanon gingen schon Burger Küchen auf Reisen.

Quelle: Volksstimme Technorati Profile

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

04.01.2007, 22:19
Im Weihnachtsgeschäft war Technik der Renner. Doch wo DVD-Recorder und Spielekonsole unterbringen, wenn das Regal schon mit Hifi-Anlage, Videogerät und Fernseher vollgestellt ist. Das Plus an Technik unterzubringen, ohne dass das Wohnzimmer zur Schaltzentrale eines Raumschiffs mutiert, ist eine Herausforderung. Doch immer mehr Möbelhersteller haben pfiffige Lösungen im Programm.

Der Trend zum Home Entertainment schlägt sich zunehmend auch in der Einrichtung nieder. ?Das wird ein ganz großes Thema auf der Möbelmesse im Januar in Köln?, sagt Ursula Geismann vom Verband der Deutschen Möbelindustrie. Gefragt sind Systeme, die Platz für die Technik samt aller Kabel und Anschlüsse bieten und trotzdem gut aussehen. Und die das Hightech-Equipment auch mal verbergen, wenn einem der Sinn eher nach Romantik steht. ?Gerade für den Flachbildschirm gibt es sehr pfiffige Lösungen?, sagt Geismann. So kann man ihn beispielsweise auf Knopfdruck im Sideboard versenken. Oder der flache Fernseher verschwindet hinter einer Schiebetür. Per Fernbedienung wird sie geöffnet oder geschlossen. Ist der Bildschirm auf einem Schwenkarm montiert, kann man ihn so drehen und wenden, dass alle alles gut sehen. ?Das geht bis zu einer Bildschirmbreite von 1,20 Metern?, sagt Geismann.

Design mit viel Platz für Technik

DVD-Player und Stereoanlage lassen sich ebenfalls hinter Schiebetüren oder in geschlossenen Schränken verbergen. Durch Sichtfenster können sie auch bei geschlossener Tür mit der Fernbedienung in Gang gesetzt werden. Auch in Zeiten drahtloser Kommunikation brauchen die meisten Geräte zumindest noch einen Stromanschluss. Gegen den Kabelsalat bieten viele Hersteller in ihren Wohnwänden integrierte Steckdosenleisten an. ?Auch Kabelführungen sind Standard?, betont die Sprecherin des Verbandes. Bei Lautsprechern gehe der Trend zu Kleinsystemen, die im Regal kaum auffallen. Funk sorgt für guten Ton ohne Kabel. In die Wohnwand integrierte Lautsprecher hätten sich dagegen bisher nicht durchgesetzt.


Multimedia im ganzen Haus

Für Trendforscher ist die Verbindung von Technik und Wohnen erst der Anfang. ?In Zukunft wird es dabei weniger um Möbel gehen, sondern um die gesamte Architektur?, sagt Harry Gatterer. Der Experte für Wohndesign ist Mitautor der Studie ?Die Zukunft des Wohnens? des Zukunftsinstituts in Frankfurt am Main. ?Multimedia wird sich künftig nicht auf das Wohnzimmer beschränken, sondern das gesamte Haus wird intelligent vernetzt sein?, sagt er. Dazu gehörten beispielsweise in die Wände integrierte Lichtsysteme.

Gatterer sieht die Entwicklung zum Haus der Zukunft in drei Stufen: ?Zunächst wird die Technik entwickelt. Dann nimmt sich das Design der Technik an, und zum Schluss wird beides zu einem Gesamterlebnis verschmolzen.? So banale Fragen wie die beste Kabelführung oder dem besten Platz für die Stereoanlage werden sich dann nicht mehr stellen, glaubt der Trendforscher. ?Auf einem MP3-Player bringt man heute schon auf kleinstem Raum riesige Datenmengen unter. Das ist die Richtung, in die die Entwicklung geht.? Weiteres großes Thema werde eine einfache Bedienung sein. Eine benutzerfreundliche Technik werde ganz selbstverständlich den Alltag durchdringen.

Noch ist das allerdings Zukunftsmusik. In der Gegenwart geht es erst einmal darum, die Technik ansprechend in den Wohnraum zu integrieren. Und das zu genießen, was die Technik an perfektem Bild und Ton dann bietet. ?Deshalb sind Polstermöbel neben Multimedia das zweite große Einrichtungsthema?, sagt Verbandssprecherin Geismann. Voluminös sind sie, verstellbar und ein bisschen verspielt - denn was bringt die perfekte Technik, wenn man beim Kinoabend zu Hause unbequem sitzt.

Quelle: manager-magazin

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

In der aktuellen Ausgabe 3/06 des ?Der Küchenprofi? berichtet die Redakteurin Silja Carstensen über die Möglichkeit, Musterküchen schneller zu verkaufen. Kitchensales.de ist eine Verbands- und Herstellerneutrale Plattform und offen für den gesamten Küchen- und Möbelhandel.

Wir freuen uns, dass sich der Holzmann Verlag dem Thema im Interesse seiner Leser und unserer gemeinsamen Kunden und Interessenten angenommen hat.

Nachfolgend einige Auszüge:

?? Dennoch lehnen viele Küchenhändler das Onlinegeschäft ab. Ihre Argumente: Individuell geplante Küchen kommen nicht ohne Beratung aus oder der zusätzliche Absatzkanal kannibalisiere eher den stationären Verkauf. Ein Trugschluss, wie eine aktuelle des Kölner Instituts für Handelsforschung zeigt. Demnach entgeht einem Händler fast 15 Prozent Mehrumsatz ?

? Der Küchenhandel sollte daher das Internet nicht unterschätzen - gerade für den Musterküchenverkauf, der im Studio erfahrungsgemäß nur schleppend vorangeht ?

? Wenig sinnvoll ? Musterküchen auf die eigene Webseite zu stellen ? im Netz kaum gefunden werden ?

? eine Küche in einem Portal anzubieten, ist weit weniger aufwändig, als viele Händler denken. Bei kitchensales.de können Sie ihr Angebot selbst einstellen und bearbeiten ?

? sehr umfangreich ist die im April 2006 gegründete Musterküchenbörse www.kitchensales.de von Steffen Kobalz und Rico Miekautsch. Eine Besonderheit ist das Weblog für Kunden und Händler, der zum Informationsaustausch dient ??

Kitchensales.de ist keine Shoplösung wo der Endkunde die Küche in einem virtuellen Warenkorb ablegt und bezahlt. Das Geschäft kommt immer zwischen dem Kunden und dem Händler zustande. Kitchensales.de dient lediglich der Präsentation um die Kunden zielgerichtet auf die Angebote der Händler zu bringen.

Zu jeder Musterküche werden die kompletten Angaben zum Händler offen gelegt, so dass der Kunde auch per Telefon mit dem Händler in Kontakt treten kann. Möchte der Kunde mehr über den Händler erfahren, kann er sich auf die Händlerseite weiterleiten lassen.

Nutzen auch Sie diese neuen Möglichkeiten und rufen den für Sie zuständigen Außendienstmitarbeiter an. Eine Übersicht aller Ansprechpartner finden Sie hier.

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Marketing
 

Die Online-Kunden in Deutschland setzen bei der Auswahl ihres E-Shop Anbieters auf Erfahrungen: Gut ein Drittel entscheiden sich für Plattformen, die in der praktischen Nutzung überzeugen. Das Preis-Leistungsverhältnis spielt für die Kaufentscheidung eine ebenso wichtige Rolle. Die Überraschung: Der niedrigste Preis ist dagegen nicht einmal mehr für jeden Fünften das entscheidende Kriterium. Das ist das Ergebnis der Studie ?E-Shopping was Kunden wirklich wollen? von der novomind AG in Zusammenarbeit mit wiwo.de und handelsblatt.com.

Vor allem Frauen setzen auf praktische Erfahrungen: 39 Prozent bestellen bei einem Anbieter, der entweder von Bekannten empfohlen wurde oder nach eigenen Erfahrungen einen guten Service bietet. Bei den Männern steht dagegen das beste Preis-Leistungsverhältnis bei der Shop-Auswahl im Vordergrund; 37 Prozent der befragten männlichen Kunden sprachen sich dafür aus. Mit Blick auf die Altersgruppen legt die Generation 50 Plus den größten Wert auf eine ausgewogene Kosten-Nutzen Relation. Jeder zweite Befragte zwischen 51 und 60 Jahren richtet sich bei seiner Bestellung danach aus. Bei den 14 bis 20-jährigen ist es nur jeder Dritte.

Deutliche Unterschiede gibt es auch bei der Frage, ob man beim Anbieter mit dem niedrigsten Preis einkaufen sollte. Für die 14 bis 20-jährigen kommt das Kriterium überhaupt nicht in Betracht. Bei den 21 bis 30-jährigen machen immerhin 29 Prozent ihre Kaufentscheidung vom billigsten Angebot abhängig. Ohne Ansehen von Alter und Geschlecht schneidet das isolierte Preiskriterium insgesamt sehr schwach ab. Nur 16 Prozent folgen dem propagierten Geizargument.

via

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

11.12.2006, 21:41

Pfleiderer sorgt sich wegen des Booms bei Pellet-Heizungen um den Rohstoff Holz - und erhält Beistand von der hohen Politik.
Kein geringerer als der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Dr. Ingo Friedrich war zu Gast in Neumarkt und stellte dabei einer Pressemeldung des Unternehmens zufolge sogar die Subventionierung nachwachsender Rohstoffe zur Energieerzeugung in Frage: Zu große Marktschwankungen könnten aus Sicht des Politikers zu einer ?nicht gerechtfertigten Gefährdung der deutschen Möbelindustrie? führen. ?Dies muss auch von der deutschen Subventionspolitik berücksichtigt werden?, wird Friedrich in der Pressemitteilung zitiert.

Den ganzen Bericht lesen Sie hier.

 
Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

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