Musterküchen
Wellmann
314 Cella
10.780 € (-50%)
Schüller
Lima
4.999 € (-63%)
Ballerina
XL 1119
8.800 € (-42%)
Impuls
IP 1200
2.449 € (-26%)
Wellmann
w1-107
2.099 € (-26%)
Zeyko
Forum
3.475 € (-63%)
Schüller
magna Modena (Koje...
10.900 € (-43%)
EWE
incl. Miele Geräte...
5.420 € (-26%)


Musterküchen Blog präsentiert von kitchensales.de

Im Frühjahr 2008 bringen sie die Küche für den Mann auf den Markt. P7340 heißt das schnittige Modell, mit dem insbesondere die Hobbyköche unter den Porsche-Fahrern angesprochen werden sollen. Immerhin gibt es heute nach Schätzung der Partner gut eine Million Porsche-Besitzer weltweit, die als Kunden infrage kämen. Und wer sich einen Sportwagen aus Zuffenhausen leisten kann, hat auch das Geld für die P7340. So lautet das einfache wirtschaftliche Kalkül. Denn der Einstiegspreis liegt bei stolzen 50.000 Euro.

Dafür bekommt der Kunde eine puristisch gehaltene Küche, die zugleich modern und funktional sein soll. Und weil die Farbwahl betont dunkel ist, kommen die für Porsche Design typischen Aluminium-Rahmen besser zur Geltung. Ein Flachbild-Fernseher und die allesamt von Miele hergestellten Elektrogeräte, also zum Beispiel Induktionsherd, Spülmaschine, Mikrowelle oder Espresso-Maschine, ergänzen die Edelausstattung.

Die Porsche-Küche ist für Poggenpohl ein Meilenstein

Poggenpohl Porsche Küche

"Mit dieser Küche können wir uns weiter von Wettbewerbern differenzieren", sagt Elmar Duffner, seit fünf Jahren Geschäftsführer von Poggenpohl. Das Porsche-Projekt sei für seine Firma ein Meilenstein. Duffner sieht sein Unternehmen damit endgültig zum führenden Premiumanbieter im hart umkämpften Küchensektor aufsteigen. Schon jetzt dominieren deutsche Marken den weltweiten Luxusmarkt. Dazu gehören neben Poggenpohl auch SieMatic, Bulthaup, Alno oder Leicht. Der Papst zum Beispiel ist SieMatic-Kunde, bei Poggenpohl zählen unter anderem Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher oder auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton zu den Kunden.

Neu ist die Verknüpfung von Auto und Küche allerdings nicht. Schon 1991 arbeiteten der italienische Möbelhersteller Snaidero und das auch für Ferrari und Maserati tätige Designstudio Pinifarina zusammen. Gemeinsam entwickelten sie unter anderem eine runde Thekenküche in Ferrari-Rot und eine wellenförmige Küchenzeile in leuchtendem Blau, geformt wie das Cockpit eines Rennwagens. Gegenüber diesen Form- und Farbexperimenten übt sich das deutsche Team Porsche-Poggenpohl eher in Zurückhaltung. "Aber Luxus äußert sich auch nicht durch Opulenz und Dekor, sondern durch die Reduktion auf das Wesentliche", sagt Roland Heiler, einer von drei Geschäftsführern von Porsche Design.

Der Teufel sitzt im Detail

Über ein Jahr haben seine Designer mit den Konstrukteuren von Poggenpohl zusammen gesessen und entworfen. Erst dann konnte die Küche in Serie gehen. Ohnehin sitzt der Teufel im Detail. Schubladen und Schränke sind ohne Griffe und öffnen und schließen sich auf leichten Druck wie von selbst. In den Schränken stecken Lichtinstallationen. Überhaupt die Technik: Die Küche wird über Sensortasten bedient und verfügt über ein ausgeklügeltes Audio-Video-System. "Wir haben eine Küche entwickelt, die mit ihrer klaren und funktionalen Formensprache speziell auf Männer zugeschnitten ist", sagt Duffner. "Das Auto ist nicht mehr das einzige Lieblingsspielzeug des Mannes", hofft sein Porsche-Kollege Heiler. Bedenken, dass Porsche als "männliche" Marke durch den Ausflug auf das vermeintliche Frauen-Terrain Schaden nimmt, hatte er nie. "Aus solchen Rollen machen wir uns nicht viel. Und die altbekannten Klischees von Männer und Frauen stimmen doch ohnehin nicht mehr." Das erlebe Porsche täglich im Sportwagengeschäft. Die Zahl der weiblichen Porsche-Kunden habe in den letzten Jahren jedenfalls deutlich zugenommen.

Insbesondere vom arabischen und vom amerikanischen Markt versprechen sich die Projektpartner Porsche und Poggenpohl viel. Als die Küche kürzlich im Porsche-Kundenzentrum in Leipzig vorgestellt wurde, gab es schon die ersten Vorbestellungen. Aber auch in Deutschland dürfte das Modell P7340 eine Kundschaft finden.

Küchen sind in Deutschland Statussymbole

Denn Küchen sind hierzulande mittlerweile zum Statussymbol geworden, insbesondere für Singles und kinderlose Ehepaare. "Die Küche ist neben dem Wohnzimmer zum sozialen Zentrum der Wohnung aufgestiegen", sagt Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer beim Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Der Trend gehe zur individuell gestalteten Wohnküche. Die klassische Küchenzeile mit zehn Quadratmetern habe ausgedient. Wer den Platz hat, macht die Küche zum Ort der Kommunikation. "Freunde werden nicht mehr nur zum Essen eingeladen, sondern zum Kochevent mit gemeinsamen Schnippeln", sagt Klaas.

Poggenpohl will von diesem Trend nicht nur durch die Porsche-Küche profitieren. Die Ostwestfalen haben gemeinsam mit dem Möbelhersteller Draenert erstmals einen Esstisch entwickelt. "Dining Desk" heißt das Modell. Es lässt sich in der Mitte auseinander fahren, so dass Servierwagen dazwischen passen, die ansonsten in den Bodenschränken der Küche verschwinden. Alternativ können in die Tischmitte auch Tabletts, Schneidebrettchen oder ein flacher Grill eingelassen werden.

Edel-Küchen können locker 100.000 Euro kosten

Derlei Schnickschnack hat natürlich seinen Preis. Edel-Küchen können heute locker 100.000 Euro und mehr kosten. Der Verbraucher scheint aber bereit, solche Summen zu bezahlen. Denn war in den vergangenen Jahren stets der Preis das Entscheidungskriterium beim Möbelkauf, hat die Mehrheit der Deutschen laut einer aktuellen Allensbach-Studie die lange Zeit vorherrschende Spar-Mentalität abgelegt. "Die Ansprüche der Verbraucher an die Ausstattung ihrer Wohnung und damit auch die Bereitschaft, in Qualität zu investieren, wachsen", heißt es. Denn gerade mal 58 Prozent seien mit ihrer derzeitigen Einrichtung noch zufrieden. Entsprechend groß seien derzeit die Anschaffungspläne. Und der Preis rangiere weit hinter Kaufkriterien wie Qualität und Design erst auf Platz fünf.
Kaum verwunderlich also, dass nun auch Markenmöbelhersteller wie Hülsta über ein eigenes Küchenprogramm nachdenken. Zumal Küchen zu den wachstumsstärksten Bereichen der deutschen Möbelindustrie gehören. 2006 stieg der Umsatz um elf Prozent auf 3,9 Mrd. Euro. Und im ersten Halbjahr 2007 gab es auch bereits ein Plus von acht Prozent auf knapp zwei Mrd. Euro. "Langfristig wird es auch Küchen von Hülsta geben, sei es als Eigenentwicklung, als Lizenzprodukt oder auch durch eine Übernahme", kündigt der Geschäftsführer des größten deutschen Möbelherstellers, Bernd Göbel, an.

Poggenpohl kann dies wenig schocken. Die Traditionsfirma hat an der Kooperation mit Porsche Gefallen gefunden, wenngleich der Partner mit dem großen Namen bei jedem Verkauf kräftig mitverdient. Über die Höhe der Lizenzgebühren will sich Küchen-Manager Duffner allerdings nicht äußern. Er stellt vielmehr die Vorteile der Kooperation heraus. "Wir haben viele Lösungen erarbeitet, die einem Partner allein wohl nicht eingefallen wären." Daher denken die Herforder nun auch über weitere Kooperationen nach. Mit Airbus zum Beispiel soll in Kürze eine Küche für Flugzeuge entwickelt werden. "Es gibt im A380 ja auch eigene Schlafzimmer. Warum also nicht auch Küchen?", fragt Duffner.
Und Erfahrung mit fliegenden Küchen hat Poggenpohl bereits. Schließlich haben die Ostwestfalen 1970 zusammen mit Designer Luigi Colani die Kugelküche für den Weltraum entwickelt. Es blieb freilich nur bei einem Entwurf.

Quelle: Welt Online

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

Umfrage: Tim Mälzer ist der beliebteste TV-Koch - Mehrheit der Zuschauer will keine weiteren Küchen-Shows -

Tim Mälzer (36) ist offenbar der beliebteste TV-Koch in Deutschland. Nach einer am Dienstag vorab veröffentlichten repräsentativen Umfrage der Programmzeitschrift TV MOVIE würden 30 Prozent der Zuschauer gerne selbst einmal mit dem Hamburger Küchenchef am Herd stehen. Auf Platz zwei - wenn auch weit abgeschlagen - steht der Österreicher Johann Lafer (50), mit dem sich 17 Prozent der Zuschauer gerne mal in der Küche sehen würden. Die anderen prominenten Fernsehköche brutzeln noch deutlich tiefer auf der Sympathie-Skala: Ralf Zacherl (36) oder den Altmeister Alfred Biolek (73) würden nur jeweils acht Prozent gerne neben sich vor den Töpfen und Pfannen haben - knapp gefolgt von Horst Lichter (45) mit sieben Prozent. Noch schlechter steht es um Christian Rach (50) und Sarah Wiener (45), die jeweils gerade mal fünf Prozent erreichen.
Schlusslicht auf Platz acht ist der Sushi-Starkoch Steffen Henssler (35): Mit ihm würde nur ein Prozent der Zuschauer gerne einmal selbst am Herd stehen.

Das Meinungsforschungsinstitut Emnid hatte im Auftrag von TV Movie mehr als 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer befragt.

Insgesamt sind die Küchen-Shows mit ihren Star-Köchen zwar bei den Zuschauern weiterhin äußerst beliebt. Aber eine deutliche Mehrheit hält den Boom immer neuer Formate offenbar für übertrieben: 54 Prozent erklärten in der Umfrage, es gebe ihrer Ansicht nach "bereits zu viele" Kochsendungen, weitere drei Prozent interessieren sich gar
nicht für Kochshows. Vergleichsweise geringe 36 Prozent der Zuschauer finden die Anzahl der Kochsendungen im deutschen Fernsehen dagegen "gerade richtig so". Nur vier Prozent sind der Ansicht, dass es "gerne noch mehr" Brutzel-Shows geben könnte. Drei Prozent der Befragten machten keine Angabe.

Pressekontakt:
Kristina Heuer
Redaktion TV Movie
Burchardstr. 11
20077 Hamburg
Tel: 040/3019-3657

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

Heute am 08.September 2007 ist der 8. Tag der Küche. Das heißt ca. 2000 Küchenstudios und Möbelhäuser mit eigener Küchenabteilung präsentieren heute die Küchenneuheiten und wichtigsten Küchentrends.

Neue Küchenmöbel- und Gerätedesigns, Informationen zu Stauraumlösungen, zu sparsamen und hygienischen Hausgeräten warten auf Sie.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tagderkueche.de . Auch ein attraktives Gewinnspiel wartet dort auf Sie.
Autor: Steffen Kobalz
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

Herd ist nicht gleich Herd!
Wer sich gerade mit Kauf einer neuen Küche beschäftigt, sollte sich auch einmal Informationen zu Induktionsherden einholen. Diese sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber verbrauchen im Gegensatz zum klassischen Elektroherd auch rund ein drittel weniger Strom.

Um ein Gericht zu erwärmen und auch warm zu halten, verbraucht ein Induktionsherd rund 40% weniger Strom als der Elektroherd mit gusseisernen Platten. Unter der Herdoberfläche befinden sich Kupferspulen, die elektromagnetische Wechselfelder erzeugen. Die Kochstelle hierbei wird nicht erwärmt, sondern die Wärme entsteht im Topfboden.
Benötigt werden allerdings Töpfe aus Magnetisierbarem und gut wärmeleitendem Material. Viele Hersteller dieser Herde geben aber heutzutage ein Topfset dafür mit kostenlos dazu.
Autor: Steffen Kobalz
Kategorie: Küchen-Endkunden
 

Dr. Georg Kellinghusen (60) wurde heute vom Aufsichtsrat der ALNO AG einstimmig und mit sofortiger Wirkung zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft bestellt. Er übernimmt die Nachfolge von Dr. Frank Gebert, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

?Wir danken Herrn Dr. Gebert für die geleistete Arbeit, respektieren seinen Wunsch, das Unternehmen nach fünf Jahren zu verlassen und wünschen ihm alles Gute?, sagte Hans-Peter Haase, Aufsichtsratsvorsitzender der ALNO AG, ?Durch die Berufung von Dr. Kellinghusen haben wir die Weichen für profitables Wachstum gestellt. Mit ihm haben wir einen hervorragenden Vorstandsvorsitzenden gewonnen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.?

Dr. Georg Kellinghusen war bisher als Vorstand für die Bereiche Finanzen, Restrukturierung und Kapitalmarkt verantwortlich. Vor seinem Eintritt in die ALNO AG war der promovierte Diplom-Kaufmann bereits für zahlreiche Unternehmen als CFO und CEO tätig, zuletzt im Jahr 2006 bei Zapf Creation, Rödental. Davor verantwortete er sechs Jahre lang den Bereich Finanzen der Escada AG.
Zusammen mit der Berufung von Dr. Georg Kellinghusen zum Vorstandsvorsitzenden hat der Aufsichtsrat eine neue Ressortverteilung im Vorstand der ALNO AG beschlossen. Neben Dr. Georg Kellinghusen, der die Doppelfunktion des Vorstandsvorsitzenden und Finanzvorstands ausfüllen wird, ist Michael Hummler weiterhin für das Ressort Produktion verantwortlich. Komplettiert wird das Team künftig durch die neu geschaffene Funktion des Vertriebsvorstandes.

Die laufende Restrukturierung bei ALNO wird künftig auch vom neuen Vorstandsteam konsequent fortgesetzt. Hermann Zweifel, Betriebsratsvorsitzender der ALNO AG: ?Der Betriebsrat steht voll und ganz hinter der Berufung von Dr. Kellinghusen. Wir erwarten eine gute Zusammenarbeit.?

Quelle: ALNO

Autor: Rico Miekautsch
Kategorie: Küchen-Hersteller
 

<<   1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  10  |  11  |  12  |  13  |  14  |  15   >>